Afterburner – Tanz in den Mai im KUBA
Tanz in den Mai mit Afterburner im Kulturbahnhof Vegesack.
Copyright Text & Bild: Kulturbüro Bremen Nord
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Stone Deaf, das ist unsere neue Veranstaltungsreihe, präsentiert von der Band Okolyt und dem Meisenfrei Blues Club, heute in ihrer zweiten Ausgabe. Zu Hören gibt es, richtig, Stoner Rock, aber aber auch Artverwandtes wie Grunge oder Hard Rock wird gespielt. Heute treten drei Bands auf: Otho nimmt das Publikum mit auf eine Reise in die tiefen, unerforschten Weiten des Weltraums: Massive Planeten vermischen sich mit weitläufigen Gasnebeln und explodierenden Sonnen. Otho will die Zuhörer direkt in die Umlaufbahn schießen – ein Auftritt für Musik- und Astronomie-Freunde. Stonerhead kündigt sich ganz unprätentiös mit „Stoner Rock, Psychedelic Rock, Hard Rock“ an. Unser Kapitän auf der Facebook-Brücke legt unseren Gästen diese Truppe wärmstens ans Herz und wir schließen uns hiermit an. Apropos: auch Okolyt wird heute Abend den Weg auf die Bühne finden. Die Musik dieser Herren gehört ebenfalls zur eher weniger feinfühligen Art, hat dafür aber seit einiger Zeit eine ganz eigene Gattungsbezeichnung: Stony Hard Rock. Also, hört die Signale und auf in den Blues Club!
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So, diese Ankündigung können wir ruhigen Gewissens kurz und schmerzlos halten: Es gibt eine Band namens Guns N’ Roses, die ihre besten Tage hinter sich hat (auch wenn der Yeti der Rockalben namens Chinese Democracy tatsächlich erschienen sein soll). Und es gibt Dust N’ Bones, die beste Tributeband, die man sich auf diesem Kontinent an Land ziehen kann. Die Musik authentisch, der Gesang unverkennbar, die Gestik perfekt und sogar das putzige Outfit stimmt. Alles weitere wäre überflüssiges Geschleime, daher auf in die Paradise City! Zum Warmwerden finden sich im Club die uns bestens vertrauten und für ihr Können bekannten Herren von Jane At War ein, die dem geneigten Publikum genau EIN Album ans Herz legen wollen: „America The Violent“ von einer eher unbekannten Band namens Shake The Faith. Wer jetzt beim Lesen dieser Zeilen etwas ratlos ist, sollte sich nicht grämen, sondern einfach die geniale Mixtur aus Hard Rock und Punk ‘n’ Roll genießen.
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Mob Rules hängt die Messlatte für das eigene Schaffen ziemlich hoch: Nicht weniger als „Die Metal-Party des Jahres!“ versprechen die Nordlichter. Da die Melodic Heavy Metal-Band inzwischen traditionell bei uns vorbei sieht, können wir festhalten, dass sie potenziell nicht zu viel verspricht. Hier treffen schließlich dreißig Jahre Erfahrung und Handwerkskunst auf nahezu jugendliche Power und Begeisterung. Der deftig-heftige Einstieg ins Wochenende ist somit garantiert!
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Vier Köpfe, eine Band, eine Vision. Seit 2014 bringt Rauschflut amtlich norddeutschen Brettrock auf die Bühne, mal unangepasst und tiefgründig, mal laut und unzweideutig, aber immer konsequent, authentisch und mitreißend. Einen Titel wie „Elvis war mal blond“ hat nicht jede Band im Repertoire. Musikalisch auf dem gleichen Breitengrad verortet sind Mont Go, die für herzhafte Unterstützung sorgen. Das Publikum erwartet ein ganz besonders Konzerterlebnis in Goethes Muttersprache, was die muntere Meute bereits vor fast zehn Jahren bei uns bewies.
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Die Musiker von Mush ‘n’ Blues haben jeweils über dreißig Jahre Bühnenerfahrung in diversen Rock-, Blues-, Rythm & Blues- sowie Jazz-Formationen gesammelt. Vor über einer Dekade haben sie beschlossen, sich dem Blues zu widmen. Inspiriert von zahlreichen Blues-Legenden tragen sie die Musik weiter und bereichern sie durch ihre individuellen Interpretationen. Die Band orientiert sich am heutigen rockigen Chicago Blues, wobei sie sowohl traditionelle als auch aktuelle Bluestitel in ihr Programm aufgenommen hat. Ergänzt wird selbiges durch selbstgeschriebene Songs und durch (Achtung: Seltenheitswert) Blues-Klassiker op Platt.
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Bei dieser heimischen Formation bewegt sich das musikalische Repertoire von Beat über Rock ’n’ Roll bis hin zu härteren Rocknummern und Rockballaden, wobei Southern und Westcoast Rock, Soul und – da war doch noch was?! – Blues durchaus auch ihren Platz finden. Die rockige, brettbetonte Live-Performance, die ohne technischen Schnickschnack auskommt, bringt dabei den Spaß und die Spielfreude der Musikanten von der Bühne herunter direkt ins Publikum. Number One spielt für die Fans und erweckt das Lebensgefühl der 60er – 80er Jahre mit groovendem und rockigem Sound zu neuem Leben – und das seit über 20 Jahren.
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„That Little Ol’ Band From Texas“ verdient vor allem einen Titel: legendär! ZZ Top hat seit der Gründung der Band 1969 Klassiker und Welthits am Stück produziert:„La Grange“, „Waitin‘ For The Bus“, „Beer Drinkers & Hell Raisers“, „Heard It On The X“, „Tush“, „Gimme All Your Lovin“, „Got Me Under Pressure“, „Sharp Dressed Man“… die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Heute Abend wollen die drei Typen von TEXAZZ im Blues Club für deutlich erhöhte Temperaturen sorgen. Aus Überzeugung und Liebe zur Musik von ZZ TOP werden die Jungs den Spirit der Live-Konzerte der Texaner mitreißend und mit Herzblut auf unsere Bühne bringen. Dabei zeigen sich die drei Musiker bei ihren Konzerten als eingespieltes Trio, dessen jahrelange Tour- und Bühnenerfahrung maximale Spielfreude und professionelle Qualität garantiert.
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Das vielfach ausgezeichnete Humorkollektiv Luksan Wunder ist eine absolute Ausnahmeerscheinung in der Comedyszene. Sie bringen die Absurdität des Medienzeitalters so anders und so lustig auf die Bühne, dass sie sich jeglichem Vergleich entziehen. Man muss sie gesehen haben!
Im Internet, wo sie ursprünglich herkommen, wurden ihre Videos über eine halbe Milliarde mal angeschaut, trotzdem sind sie live noch besser.Ihr neues Bühnenprogramm ist ein absolut irrwitziger Ritt durch unterschiedlichste Genres der Comedy: Livemusik, Parodien, Sketche und Satire, garniert mit aufwändig produzierten Videos und einigen ihrer typischen Viralformate.
Überraschend, kurzweilig und extrem lustig ist dieses Humor-Universum:
Herzlich willkommen in „Dr. Edeljoghurts Multimediapanoptikum 2“!
Stimmen:
»Mit anarchischem Metawitz und einer Mischung aus unterschiedlichsten satirischen
Genres von Gaga bis Hintersinn ist das Humorkollektiv zurzeit einer der originellsten Acts.«
– 3sat Festival
»Ein Ensemble, das mit präziser Beobachtung und großer künstlerischer Bandbreite die
Alltagswelt und ihre popkulturellen Auswüchse zerschlägt, um sie dann urkomisch wieder
zusammenzusetzen.« – Jury Deutscher Kleinkunstpreis
Timur, auf Instagram besser bekannt als @timurs.time, begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus humorvollen Literatur-Reviews, Make-up und gesellschaftlicher Beobachtung. In seinen Videos verbindet er klassische und popkulturelle Themen mit einer ordentlichen Portion Witz, Haltung und Glitzer – immer charmant, ein bisschen chaotisch und zutiefst authentisch. Neben Literatur widmet er sich auch DIYs, Filmen und queeren Alltagsmomenten, die seine Community mit Freude verfolgt.Seine Follower:innen sieht Timur nicht als Marketingzielgruppe, sondern als eine Gemeinschaft von Menschen, mit denen er seinen Humor teilt – respektvoll, ehrlich und nahbar. Genau deshalb wählt er sehr bewusst, welche Produkte, Projekte oder Veranstaltungen er empfiehlt.
2025 bringt Timur seine erste Solo-Comedyshow „Unfaggottable“ auf die Bühne. Eine Show zwischen Stand-up, Tagebuch und Therapie, in der er das Publikum mitnimmt in eine Welt voller Witz, Weltschmerz und Wohlfühlchaos. Zwischen Glitzer, Germanistik und geistiger Gesundheit entsteht ein Abend, der so unvorhersehbar wie echt ist – queer, klug und herzhaft komisch.
Copyrigt Text: KITO