Vogelkiek Brokhuchting
Vogelbeobachtung für alle mit Vogelkundler Florian Scheiba. Welche Wintergäste sind schon da? Zusammen schauen wir uns auf dem Beobachtungsturm und entlang der Wiesen um.
Copyright Text & Bild: NABU Bremen
Vogelbeobachtung für alle mit Vogelkundler Florian Scheiba. Welche Wintergäste sind schon da? Zusammen schauen wir uns auf dem Beobachtungsturm und entlang der Wiesen um.
Copyright Text & Bild: NABU Bremen
„Mal Gucken Malerei“
Kunst von Anne Schlüter-Dierks und Beate Hampe
Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Mal Gucken Malerei“ ein.
Entdecken Sie die vielfältigen Werke der Künstlerinnen Anne Schlüter-Dierks und Beate Hampe und lassen Sie sich von ihrer individuellen Bildsprache und künstlerischen
Ausdruckskraft inspirieren.
Beate Hampe und Anne Schlüter-Dirks zeigen ein Spektrum an groß- und kleinformatigen Bildern in Acrylmalerei, Aquarell, Collage, Zeichnung und Mischtechniken zu den Themen Landschaft, Natur, Stillleben, Portrait, Abstraktes.
Beide malen seit vielen Jahren, teilweise auch gemeinsam, und es ist für beide die erste Ausstellung.
Bei Anne Schlüter-Dirks ergibt sich das Motiv, das ganze Bild, oft aus dem Tun. Sie lässt sich gerne überraschen, was entsteht. Wenn es ihr gelingt, tief einzutauchen, gerät sie in einen Flow, den man dem Bild ansieht. Dabei arbeitet sie überwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand oder mit verschiedenen Stiften und z.T. Aquarellfarben auf Papier.
Bei Beate Hampe spiegelt der Bildinhalt ein erlebtes Sehgefühl wider, in Form eines konkreten Motivs oder einer Stimmung.
Während des Malens kann sich die innere Betrachtungsweise wandeln – gerade so, wie es ihr gefällt. Diese kreative Freiheit ist für sie der Reiz am Malen, wobei sie versucht, immer mit den in vielen Kursen erlernten Grundregeln des Malens in Balance zu bleiben.
Vorstellung der Künstlerinnen durch Gundi Siemon.
Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung an.
Die Ausstellung ist anschließend täglich von 11.30 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Ausstellungsdauer: bis 21. Februar 2027
Vogelbeobachtung für alle mit Vogelkundler Florian Scheiba. Welche Wintergäste sind schon da? Zusammen schauen wir uns auf demBeobachtungsturm und entlang der Wiesen um.
Copyright Text & Bild: NABU Bremen
Zwei Menschen, zwei Leben, unendlich viele Möglichkeiten: In unzähligen Variationen erzählt »Constellations« die Lebens- und Liebesgeschichte der Quantenphysikerin Marianne und des Imkers Robert. An jeder Wegkreuzung, an jedem Entscheidungspunkt liegt ein ganzes Universum an Möglichkeiten vor ihnen: das Kennenlernen auf einer Grillparty, ein erstes Date mit Wein am Küchentisch der WG, ein Streit über Untreue, eine Trennung, eine Versöhnung oder ein Treffen beim Tanzkurs werden in schnell aufeinanderfolgenden Szenen immer wieder neu und jeden Mal ganz anders erlebt. Auf tragische Weise wird uns dabei auch die Endlichkeit des Lebens vor Augen geführt: eine tödliche Krankheit bürdet der Beziehung eine schwere Last auf und konfrontiert die beiden mit dem möglichen Verlust des geliebten Menschen. Und auch in diesem Szenario gibt es am Ende unzählige Möglichkeiten und Versionen, wie die beiden damit umgehen.
Zart und hoffnungsvoll, berührend und melancholisch verbindet Nick Payne’s »Constellations« Wissenschaft und Gefühl, erzählt von der Einzigartigkeit unseres Lebens und vom Zauber der Wege, die wir nicht gegangen sind.
Unter der Regie von Julia Redder bringen Markus Seuß und Petra-Janina Schultz diese Versuchsanordnung der Liebe ausdrucksstark auf die Bühne.
Copyright Text & Bild: Shakespeare Companyk
„Lately, I’ve been dressing for revenge.“ (Taylor Swift) — Kleists 1810 erschienene Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der aus Rache für ein erfahrenes Unrecht einen beispiellosen Kreislauf der Gewalt entfesselt, ist ein rasanter Thriller über Recht versus Gerechtigkeit und das Aufbegehren eines Individuums gegen ein System. Kohlhaas ist ein Berserker, eine Figur von höchster moralischer Ambivalenz, der von Kleist als „einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit“ beschrieben wird. Am Ende seines Feldzugs liegen Städte in Trümmern und Kohlhaas selbst findet sich auf dem Schafott wieder. Mit einem heutigen Blick schaut Autor und Regisseur Felix Krakau, der am Theater Bremen zuletzt „Royals“ inszeniert hat, auf Kleists berühmte Erzählung und fragt nach der Berechtigung der Mittel, nach Auswegen aus dem Strudel und ob es einfache Lösungen in einer komplexen Welt geben kann.
Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Mal Gucken Malerei“ ein.
Entdecken Sie die vielfältigen Werke der Künstlerinnen Anne Schlüter-Dierks und Beate Hampe und lassen Sie sich von ihrer individuellen Bildsprache und künstlerischen
Ausdruckskraft inspirieren.
Beate Hampe und Anne Schlüter-Dirks zeigen ein Spektrum an groß- und kleinformatigen Bildern in Acrylmalerei, Aquarell, Collage, Zeichnung und Mischtechniken zu den Themen Landschaft, Natur, Stillleben, Portrait, Abstraktes.
Beide malen seit vielen Jahren, teilweise auch gemeinsam, und es ist für beide die erste Ausstellung.
Bei Anne Schlüter-Dirks ergibt sich das Motiv, das ganze Bild, oft aus dem Tun. Sie lässt sich gerne überraschen, was entsteht. Wenn es ihr gelingt, tief einzutauchen, gerät sie in einen Flow, den man dem Bild ansieht. Dabei arbeitet sie überwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand oder mit verschiedenen Stiften und z.T. Aquarellfarben auf Papier.
Bei Beate Hampe spiegelt der Bildinhalt ein erlebtes Sehgefühl wider, in Form eines konkreten Motivs oder einer Stimmung.
Während des Malens kann sich die innere Betrachtungsweise wandeln – gerade so, wie es ihr gefällt. Diese kreative Freiheit ist für sie der Reiz am Malen, wobei sie versucht, immer mit den in vielen Kursen erlernten Grundregeln des Malens in Balance zu bleiben.
Vorstellung der Künstlerinnen durch Gundi Siemon.
VeBitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung an.
Die Ausstellung ist anschließend täglich von 11.30 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Ausstellungsdauer: bis 21. Februar 2027
Copyright Text & Bild: DKV Residenz an der Contrescarpe
Lesung
Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider präsentieren:
„Buschiaden … und andere Schmeicheleien“
Mit viel Charme, Humor und schauspielerischem Können entführen Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider ihr Publikum in die wunderbare Welt von Wilhelm Busch.
In ihrem Programm „Buschiaden … und andere Schmeicheleien“ werden bekannte und weniger bekannte Geschichten, Gedichte und Bildergeschichten des großen Humoristen lebendig. Mit feinem Gespür für Sprache, Situationskomik und die kleinen menschlichen Schwächen laden die beiden Künstler zu einem unterhaltsamen Nachmittag voller Heiterkeit und nostalgischer Momente ein.
Freuen Sie sich auf einen vergnüglichen Ausflug in die Welt von Wilhelm Busch – mit Witz, Wortkunst und liebevoller Bühnenkunst.
Copyright Text & Bild: DKV Residenz an der Contrescarpe
Musik des 13.-16. Jahrhunderts aus Spanien
Lisa Solomon – Sopran
Johannes Festerling – Vihuela/Barockgitarre
Das heutige Spanien war vor dem Fall des letzten muslimischen Kalifats in Granada (1492) ein Schmelztiegel muslimischer, jüdischer und christlicher Kulturen. Auch in den spanischen Balladen der Renaissance und Liedern der Sephardim lebten die Geschichten von den Begegnungen und Auseinandersetzungen von Muslimen, Juden und Christen fort. Recuerdos de la Alhambra bewegt sich im Spannungsfeld kollektiver und persönlicher Erinnerung sowie zwischen europäischer Kunstmusik und traditioneller Musik aus dem Mittelmeerraum, geprägt vom Dialog dreier Religionen.
Lisa Solomon (Sopran) und Johannes Festerling (Vihuela/Barockgitarre) vereint eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit und Freundschaft, ausgehend vom gemeinsamen Studium an der HfK Bremen.
Copyright Text & Bild: Simon-Petrus-Kirche
Pünktlich zur Herbsttour beglückt Laturb mit ihrer neuen Elektropunk-Scheibe Brutal. Dreh deine Runden im CirclePit – wie ein Pony auf Energy-Drink, das eigentlich nur ein bisschen traben wollte. Tauch ein in die große YumYum Suppe nach dem Glück, überhol die Streife mit der Carrerabahn, verlier dich zwischen Kräckern & Futurepunk. Wenn du checkst, dass du schon wieder im Kreis läufst, ist eh alles zu spät. Vorwärts immer – rückwärts nimmer.
Copyright Text & Bild: Lagerhaus
Einerseits sind sie ein Geheimtipp für findige Indie-Feinschmecker*innen, andererseits würde es wohl kaum jemanden verwundern, wenn sie nächstes Jahr für Taylor Swift eröffnen: Soft Loft haben ohne öffentlichkeitswirksame Verrenkungen oder PR-Hypes ihren hauchzarten Indie Pop über die letzten Jahre erfolgreich kreiert und fortentwickelt. Ein Gefühl der Empathie füreinander, der Fehlbarkeit unseres menschlichen Daseins und ihrer Akzeptanz, welches die Songs des fünfköpfigen schweizerischen Kollektivs durchzieht wie eine warme Sommerbrise. So entfaltet sich die Szenerie vor dem inneren Auge immer mit versöhnender Emphase.
Copyright Text & Bild: Lagerhaus