Frielinghaus Ensemble Neujahrskonzert im Sendesaal
Arnold Schönberg (1874-1951) – „Verklärte Nacht“ op. 4 (komp. 1899)
Anton Tkacz – Violine
Pietro Montemagni – Viola
Mathis Merkle – Violoncello
Ein Neujahrskonzert der besonderen Art. Zwei eingespielte Jazzduos präsentieren ihre Programmhighlights. Anschließend treffen sie in unterschiedlichen Konstellationen von Solo bis Quartett aufeinander mit Songs von Bach bis Gershwin.
Evelyn Gramel – Gesang | Thomas Brendgens-Mönkemeyer – Gitarre
Jens Schöwing – Piano | Matthias Entrup – Vibrafon
Copyright Text & Bild: Simon-Petrus-Kirche
„Hokuspokus eins, zwei, drei, Zauberwolke, eil herbei! Der Weg ist weit, das Weltall groß, Flieg zum Mond, jetzt geht`s los!“, so heißt es in der neuen Show. Große und kleine Zuschauer und Zuschauerinnen können in der Show Lilly und Tom helfen, die Sternenfee Mira zu retten! In einer einzigen Nacht fliegen die Geschwister Lilly und Tom auf einer Zauberwolke durchs Universum, um die Sternenfee Mira aus der Höhle des bösen Zauberers Urax zu befreien. Die abenteuerliche Reise beginnt mit einer geheimnisvollen Sternschnuppe und führt die beiden zur Sonne, zum Mond und bis zum Saturn. Doch was steckt dahinter? Der Zauberer Urax kann Kinder gar nicht leiden und stiehlt ihnen ihr Spielzeug. Die Sternenfee Mira kann diese Ungerechtigkeit nicht mit ansehen und schenkt den Kindern neue Spielsachen. Daraufhin wird die Fee von Urax entführt und in seiner Höhle gefangen gehalten. Als aber die Geschwister Lilly und Tom eine Botschaft von einem Meteoriten erhalten, beschließen sie, Mira zu befreien. Der Meteorit ist kein gewöhnlicher Meteorit, sondern ein verzauberter Stein, mit dessen Kräften die Geschwister auf einer Zauberwolke durch das Universum reisen können. Um die Höhle des Zauberers zu öffnen, müssen sie das Licht der Sonne „einfangen“, zum Mond reisen und einen verschlafenen Saturn wecken. Das schaffen sie nur mit der Hilfe der Kinder im Publikum, denn am besten zaubert man gemeinsam.
Empfehlung ab 5 Jahre.
Copyright Text & Bild: Olbers-Planetarium
Die Show erzählt in spektakulären Bildern alles über das Kraftwerk im Zentrum unseres Planetensystems.
In der Produktion der Europäischen Südsternwarte (ESO) erzählt der talentierte griechische Filmemacher Theofanis Matsopoulos die Entwicklung unseres nächsten Sterns und zeigt die Sonne in außergewöhnlichen Bildern. Wir präsentieren die ganze Kraft und Dynamik der Sonne in atemberaubenden Einzelheiten.
Daneben beleuchtet die Show den Einfluss, den die Sonne auf jeden Aspekt des Lebens hat. Unterhaltsam und in spektakulären Animationen und Videosequenzen wird den Zuschauern die Rolle der Sonne bei der Entstehung und Erhaltung des Lebens auf der Erde – von der Photosynthese bis hin zum Menschen – vermittelt. Sie erfahren, wie die Sonne den Tages- und Jahresablauf und die Jahreszeiten regiert und verstehen ihren Einfluss auf Religion und Kultur.
Empfehlung ab 10 Jahre.
Copyright Text & Bild: Olbers-Planetarium
Eure Entdeckungsreise am Sternenhimmel!
Wir zeigen, was es zur Zeit am Sternenhimmel zu entdecken gibt und berichten über Sternbilder, ihre Geschichten, über Planeten und vieles mehr im All.
Ihr lernt die wichtigsten Sterne unseres Himmels kennen. Wir erzählen spannende Geschichten zu den Sternbildern und erklären, wie man ohne Kompass nur mit Hilfe der Sterne die Himmelsrichtungen finden kann. Ihr reist mit uns durch das Sonnensystem, die Milchstraße und weit entfernte Galaxien.
Empfehlung ab 6 Jahre.
Copyright Text & Bild: Olbers-Planetarium
Stell dir vor, du gründest eine Band – mit lauter Fremden! 30 Musiker*innen stürzen sich am 27. Dezember ins Abenteuer „Speedbanding“ in der Zollkantine. Haben sie sich gefunden, bleiben den frisch gegründeten Bands nur 48 Stunden Zeit, um ein Set für den Contest zu schreiben. Sei dabei, wenn unsere „Shortbands“ am 29. Dezember im Kulturzentrum Lagerhaus die Bühne erobern, um Jury und Publikum mit ihren unter Hochdruck komponierten Songs zu überzeugen, um sich den Hauptgewinn zu erspielen: einen begehrten Slot auf dem Überseefestival. Wie auch in den vergangenen Jahren setzt sich die Jury des shortbandcontests aus Bremer Musiker*innen, Produzent*innen und Journalist*innen zusammen. Als Ehrengäste eröffnen Dead But Pretty, Gewinner*innen.
Im Saal
Copyright Text & Bild: Lagerhaus
Nach Gschichterln aus dem Park Café veröffentlichte DLDGG nun ihren neuesten Longplayer Egg Benedict. Das hat doch Gesicht! Vom Guten, vom Wahren und vom Schönen handelt auch dieses Liga-Album, von Kinos, Sommer, Bud Spencers Lebensmotto, Hedy Lamarr, Partys und Gewerkschaften. Die Liga selbst neigt ja zur Tiefstapelei, „zwölftbeste Band West-Hamburgs“ und so ein Quatsch. Sagen wir doch, wie es ist: Wie öde wäre Musicland hier ohne die 5 Gewöhnlichen?
Im Saal.
Copyright Text & Bild: Lagerhaus
Das Weihnachts-Warm-Up. Der Abend kreist um Assoziationen zu Weihnachten und schmückt sie mit allem, was Weihnachten ausmacht: Seelenvolle Lieder, Geschichten über Einsamkeit, Familienkrach unterm Tannenbaum. Alles wird wie immer aus dem Moment heraus und nach den Vorgaben des Publikums improvisiert. Das Weihnachts-Warm-Up geht auf die Suche nach dem wahren Sinn von Weihnachten. Es geht das Thema einfühlsam an und bringt es fertig, sowohl krachend komisch als auch nachdenklich zu sein.
Im Saal.
Copyright Text & Bild: Lagerhaus
Das Leben sollte immer ein bisschen Dance Floor sein, finden Touch Of Funk aus Bremen. Der Blues Club findet: das gilt erst recht an einem Feiertag! Die gut gelaunte Truppe liefert dazu den mehrstimmigen Soundtrack – in einem Programm, das locker R&B, Pop, Rock, Soul und (natürlich) Funk verbindet. Ob coole Neuinterpretation oder charmante Neuentdeckung: Touch Of Funk lässt es grooven – auf und vor der Bühne.
Copyright Text & Bild: Meisenfrei
Bremer Blues-Rock-Fans wissen was der Weihnachtsmann heute aus dem Sack raushaut: Geradeaus gespielter Blues-Rock mit über 35 Jahren Erfahrung. Garantiert nicht besinnlich, sondern eher mit einer kräftigen Prise Biker-Party-Stimmung. Heute gibt’s neben Blues- und Hardrock auch gefühlvolle Balladen und langsame Blues-Songs, die meist selbst komponiert sind. Am Besten erlebt (im wahrsten Sinne des Wortes) man die Nordmänner mit ihrem Rock und Blues auf der Bühne in Aktion, das ist ihre Welt, und die geneigten Fans dieser Roadhouse-Töne wissen das zu schätzen. Eine echte Live-Band eben – nicht mehr – aber schon gar nicht weniger!
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