Mario Barth – Männer sind nichts ohne die Frauen
Mario Barth geht mit seinem neuen Programm “Männer sind nichts ohne die Frauen!” auf große Tournee!
Copyright Text und Bild: Eventim
Mario Barth geht mit seinem neuen Programm “Männer sind nichts ohne die Frauen!” auf große Tournee!
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»Im Jahr 1991 zog ich aus Los Angeles zurück nach Deutschland für ein Aufenthaltsstipendium in den Atelierhäusern Vor den Pferdeweiden in Worpswede. Die Konfrontation mit dem düsteren Licht und der flachen Landschaft mit dem sichtbaren Horizont hat meine sechste Werkgruppe A Leap of Faith inspiriert, die mich fast zwei Dekaden beschäftigen sollte.
Diese Werkgruppe umfasst insgesamt zehn Zyklen von Gobelins, Gemälden, Objekten, Zeichnungen und Grafiken. In dieser Ausstellung werden noch nie ausgestellte Gobelins aus den ersten drei Zyklen von A Leap of Faith, sowie des fünften Zyklus gezeigt. Alle sind in Worpswede und in Los Angeles gemalt worden.
Die Redewendung, die mich zu diesem Titel inspiriert hat – wörtlich übersetzbar als Sprung des Glaubens oder auch als Vertrauensvorschuss – kann als Glaube an etwas oder Annahme von etwas definiert werden, das weder greifbar noch empirisch beweisbar ist. Die gesamte Werkgruppe sollte dem Unsagbaren ein Gesicht geben, eine visuelle Form finden für eine im Grunde abstrakte Bewegung, und für die Hindernisse, die ihr entgegenstehen können.
Ich schulde Worpswede großen Dank. Hier fand ich das Thema, das mich sechzehn Jahre beschäftigen sollte. Hier lernte ich ein völlig neues Licht kennen, und hier entdeckte ich eine Landschaft, die meinen malerischen Wortschatz erweiterte.
Der Traum Martin Kausches, Künstler*innen aus der ganzen Welt die Möglichkeit zu geben, frei von finanziellen Sorgen arbeiten zu können, ermöglichte es mir, in der Ruhe dieses Dorfes mit Blick auf die Pferdeweiden meinem Innenleben eine visuelle Form zu geben. Und hier und im nah gelegenen Bremen unterstützt mich ein treuer und stets interessierter Sammlerkreis seit dreißig Jahren bis heute.«
Margaret Kelley
Tickets gültig zu den Öffnungszeiten:
Große Kunstschau
Montag – Sonntag 10 – 18 Uhr
Copyright Text & Bild: Margaret Kelley
Die bosnisch-slowenische Sängerin und Komponistin Mirna Bogdanović ist der neue Stern am Himmel des weiblichen Vocaljazz. Sie tourt mit dem Berliner „Who is Who“ ihrer Generation und ihr aktuelles Album AWAKE (Berthold Records) wurde mit dem Deutschen Jazzpreis 2024 für das „Album des Jahres“ ausgezeichnet. Beeindruckende musikalische Perfektion und klangliche Vielfalt lassen in diesem Ensemble ihre modernen Kompositionen trotz aller harmonischer Komplexität federleicht und geschmeidig daherkommen.
„EIN ABSOLUT HÖRENSWERTES ALBUM“ Georg Waßmuth, SWR
„DER SOUND IHRER BAND STRAHLT GERADEZU VOR ENERGIE UND LUST AN DER ZUKUNFT “ NDR
Copyright Text & Bild: Sendesaal
Ethel Merhaut lässt sich in keine Schublade stecken. Vom klassischen Gesang kommend, lässt sie Elemente des Jazz und Swing in ihre Stimme einfließen und haucht mit Charme & weiblicher Sensibilität den Liedern der 1920er und 30er Jahre neues Leben ein.
Ihr Solo- Debutalbum Süss & Bitter- Lieder der 30er Jahre erschien 2021 bei Sony Masterworks. Ihr erstes Album Out of Sight – vergessene Wienerlieder und jiddische Tangos wurde in Zusammenarbeit mit Bela Koreny, Julian Rachlin, Andreas Ottensamer und Roby Lakatos bei Gramola Wien veröffentlicht.
In ihrem neuen Programm Here & There lässt Ethel Merhaut Lieder aufleben, die trotz ihres Alters von annähernd 100 Jahren nichts an Intensität und Frivolität verloren haben. Vor allem jetzt, in Zeiten des gesellschaftlichen und politischen Umbruchs wirken die Texte zeitgeistig brennend aktuell. Here & There ist ein beschwingtes, lebensbejahendes und bewegendes Programm und somit ein Appell an die Lebensfreude und die Zuversicht. Es erinnert uns an die aufregende Musikszene vor der Machtergreifung der Nazis und schafft es, diese Lieder für unsere Gegenwart wieder aufleben zu lassen.
Copyright Text & Bild: Sendesaal
Das beliebte Amaryllis-Quartett kehrt in den Sendesaal mit einem Programm zurück, das unter dem frühlingshaften Titel Aufstieg in die Lüfte steht.
Naturlaute und die Stimmen der Vögel haben schon viele Komponisten inspiriert. Die musikalische Reise dieses Konzerts führt von klassischen über impressionistische bis hin zu romantischen Klängen. Im Klarinettenquintett begeben sich das Amaryllis Quartett und der Soloklarinettist des SWR Sinfonieorchesters Sebastian Manz zusammen in die schon transzendenten Klänge von Johannes Brahms’ Spätwerk.
Joseph Haydn (1732-1809) Streichquartett D-Dur, op. 64/5 (komp. 1790) Lerchenquartett
Igor Strawinsky (1882-1971) Drei Werke für Klarinette solo (komp. 1919)
Johannes Brahms (1833-1897) Klarinettenquintett h-Moll, op. 115 (komp. 1891)
Copyright Text & Bild: Sendesaal
Das legendäre Konzeptalbum »The Dark Side of the Moon« der Rockband Pink Floyd erschien 1973. Aus diesem Anlass kommt eines der erfolgreichsten Alben aller Zeiten in die Planetariumskuppel. Mit ihrer mehrdeutigen Reise zur »Dunklen Seite des Mondes« prägen Pink Floyd nicht nur die Rockmusik und viele Musiker*innen, sondern auch ganze Generationen unterschiedlichen Alters. Zum 50-jährigen Jubiläum des Albums wurde die Show völlig neu überarbeitet und ist nun auch in Bremen zu sehen. Lassen Sie sich durch Zeit und Raum entführen in einer Art, die nur ein Planetarium bieten kann.
Tauchen Sie ein in diese unvergleichliche Musik, in die Tiefen des Kosmos und die Untiefen der menschlichen Seele – auf die »Dark Side of the Moon«.Die Jubiläumsshow wird weltweit nur bis zum 31.12.2024 gezeigt
Es handelt sich hier um eine reine Unterhaltungsshow ohne astronomische Inhalte!
Wichtiger Hinweis: 2for1 Tickets sind bei dieser Veranstaltung leider nicht gültig
ACHTUNG: Aufgrund der visuellen Effekte wird die Show nicht für an Epilepsie erkrankte Personen empfohlen!
Empfehlung ab 14 Jahre
Copyright Text & Bild: Olbers-Planetarium
Hexentanz, Feuerteufel & Naturgewalten. Für magische Klänge zwischen Pop, Punk und Electro sorgen Jana Frank & Die Polarlichter, Elsen, Etzelind Sternanis Ensemble, Deep Funk Electronica und DJ P.M.FM. Das Bremer Tourneetheater, Stelzenart und der Feuerkünstler Lenn Fei bevölkern das LichtLuftBad mit Hexen, Dämonen und anderen Fabelwesen, die überall aus den Nebeln entsteigen, um sich unters Publikum zu mischen. Die Waldsauna bietet Ruhe und Entspannung fern des Trubels, für Speis und Trank aus dampfenden Kesseln ist selbstverständlich auch gesorgt.
Copyright Text & Bild: Lagerhaus
Dÿse, das sind Jarii van Gohl und Andrej Dietrich. Mit ihrer Gründungsgeschichte sollte man sich nicht lange aufhalten, im Zweifel stimmt sie ohnehin nicht. Dÿse, das ist diese Band mit dem komischen Umlaut, sie nahm in den Nuller Jahren in Jena und Chemnitz ihren Anfang, mittlerweile leben Andrej und Jarii in Berlin. Schon immer stehen Dÿse auf Experimente – vor allem zwischen den Album machen sie das, worauf sie Lust haben. Mit ihrer neuen EP „audiochimaere“ brechen sie dabei erneut die Grenzen und zeigen, wieviel musikalischer Wachstumswillen und Kreativität in ihnen steckt. Sechs Lieder werden hier mit der Nadel aus der Rille gekratzt. Dabei trifft HipHop auf Punk, Punk auf Elektro und Elektro auf Hörspiel.
Copyright Text & Bild: Lagerhaus
Nordic Night mit Fermented Friendship aus Island mit zeitgenössischen Klängen. Es folgt Die Bassistin Ilaria Capalbo aus Schweden mit visionärem Spiel und intensiven Kompositionen. Peela aus Finnland prasentiert eine Fusion aus Jazz, Funk und Neo-Soul, gepragt von spielerischen Improvisationen, eingangigen Melodien und groovigen Rhythmen. Zum Abschluss spielt GØ, eine raue faroische Band, Film Noir, Spaghetti Western, Jazz & Rock.
Copyright Text & Bild: Lagerhaus
30 Jahre durch kleine, mittlere und größere Clubs und über die Freilichtbühnen Deutschlands und Europas. In den wirren Zweitausenderjahren ist das schon eine Zeitspanne mehrerer Steinzeitalter. Über 30 Mitstreiter, viele zerschlissen, viele für immer Familie und immer mal wieder live dabei. Hauptsache immer irgendwie richtig gut. Stay Rudel – stay Rebel ist die Message aus St.Pauli. Aufsässig und unangepasst. Denn, wenn die Revolution nicht tanzbar ist, sind sie nicht mit dabei. Fast 1500 Konzerte in nur 30 (Millionen) Jahren. 10 Studio- und 2 Livealben, diverse EPs. Das letzte Album Ahoi chartete auf Platz 11.
Support: Muuske und Teenage Bottlerocket.
Copyright Text & Bild: Lagerhaus