Der Sologitarrist Falk Mörsner ist ein Zauberer auf den sechs Saiten der Gitarre. Seine Arrangements, die bei bloßem Hören der Musik häufig eher an zwei oder drei Musiker denken lassen, verweben auf kunstvolle und sensible Weise Melodie, Harmonie, Bass und Rhythmus zu einem Gesamtkunstwerk. Seine virtuose Spieltechnik, die er in vielfältigen Klangwelten auf Nylonsaiten- und Stahlsaitengitarren zum Einsatz bringt, ist aber kein Selbstzweck, sondern sie dient der Musik, die das ganze Spektrum von Pop bis Blues, von ruhiger Ballade bis groovig-treibendem Afrobeat, von Swing bis zeitgenössischem Jazz, abdeckt.
Falk Mörsner nimmt das Publikum in seinen Live-Perfomances mit auf eine intensive musikalische Klangreise durch die letzten Jahrzehnte der Musikgeschichte. Sein Spiel ist spannungsvoll und abwechslungsreich, emotional und voller Energie. Er bedient sich bei dem Great American Songbook, der Filmmusikgeschichte, den jüngeren Komponisten von Keith Jarrett über Pat Metheny und Lars Danielsson bis Esbjörn Svensson und vermischt sie mit eigenen Kompositionen.
Falk Mösner (modern acoustic guitar) spielt ausschließlich eigene Arrangements (60%) und eigene Kompositionen (40%) auf Stahl- und Nylonsaiten (verstärkt; ohne Gesang).
Copyright Text & Bild: DKV Residenz an der Contrescarpe
Der Sologitarrist Falk Mörsner ist ein Zauberer auf den sechs Saiten der Gitarre. Seine Arrangements, die bei bloßem Hören der Musik häufig eher an zwei oder drei Musiker denken lassen, verweben auf kunstvolle und sensible Weise Melodie, Harmonie, Bass und Rhythmus zu einem Gesamtkunstwerk. Seine virtuose Spieltechnik, die er in vielfältigen Klangwelten auf Nylonsaiten- und Stahlsaitengitarren zum Einsatz bringt, ist aber kein Selbstzweck, sondern sie dient der Musik, die das ganze Spektrum von Pop bis Blues, von ruhiger Ballade bis groovig-treibendem Afrobeat, von Swing bis zeitgenössischem Jazz, abdeckt.
Falk Mörsner nimmt das Publikum in seinen Live-Perfomances mit auf eine intensive musikalische Klangreise durch die letzten Jahrzehnte der Musikgeschichte. Sein Spiel ist spannungsvoll und abwechslungsreich, emotional und voller Energie. Er bedient sich bei dem Great American Songbook, der Filmmusikgeschichte, den jüngeren Komponisten von Keith Jarrett über Pat Metheny und Lars Danielsson bis Esbjörn Svensson und vermischt sie mit eigenen Kompositionen.
Falk Mösner (modern acoustic guitar) spielt ausschließlich eigene Arrangements (60%) und eigene Kompositionen (40%) auf Stahl- und Nylonsaiten (verstärkt; ohne Gesang).
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Veranstaltungsort
Bremen, 28195 Google Karte anzeigen
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