mit Audiodeskription In englischer Sprache
Wie wirken sich Stereotype und Diskriminierung auf ein sich entfaltendes Wesen aus? Wie entwickelt sich der Verstand derjenigen, die sich in einer westlichen Gesellschaft ständig als Außenseiter*innen und nicht gesehen fühlen?
Versteckt im Schwarz, im Schwarz der Haut, im Schwarz des Raums und im Schwarz der Zeit findet auf der Bühne eine Verwandlung statt: Ein Tanzsolo, das die Evolution durch Unschuld und Wut verkörpert, um zu einem Gefühl von Stolz zu gelangen. Der Tanz wird genutzt, um den eigenen Ausdruck des Schwarzseins zu finden — in der Blackbox des Theaters wird das Publikum Zeug*in eines Empowerments und eines lauten Schreis in Schwarz.
Monique Smith-McDowell lebt in Hamburg und ist Choreografin und Performerin. Sie ist Absolventin der London Contemporary Dance School und hat mit der Richard Alston Dance Company, Michael Turinsky, Ursina Tossi und anderen gearbeitet. Mit ihrer Arbeit möchte Monique gesellschaftspolitische Themen aufgreifen und dabei den Perspektiven von marginalisierten Menschen Raum geben. Es geht ihr im Theater darum, eine Geschichte zu erzählen und das Publikum zu berühren, indem sie eine emotionale Atmosphäre kreiert, die Grenzen, Barrieren und Perspektiven innerhalb und außerhalb der Theatertüren in Frage stellt.
Copyright Text & Bild:Schwankhalle bzw. Monique Smith McDowell
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Wie wirken sich Stereotype und Diskriminierung auf ein sich entfaltendes Wesen aus? Wie entwickelt sich der Verstand derjenigen, die sich in einer westlichen Gesellschaft ständig als Außenseiter*innen und nicht gesehen fühlen?
Versteckt im Schwarz, im Schwarz der Haut, im Schwarz des Raums und im Schwarz der Zeit findet auf der Bühne eine Verwandlung statt: Ein Tanzsolo, das die Evolution durch Unschuld und Wut verkörpert, um zu einem Gefühl von Stolz zu gelangen. Der Tanz wird genutzt, um den eigenen Ausdruck des Schwarzseins zu finden — in der Blackbox des Theaters wird das Publikum Zeug*in eines Empowerments und eines lauten Schreis in Schwarz.
Monique Smith-McDowell lebt in Hamburg und ist Choreografin und Performerin. Sie ist Absolventin der London Contemporary Dance School und hat mit der Richard Alston Dance Company, Michael Turinsky, Ursina Tossi und anderen gearbeitet. Mit ihrer Arbeit möchte Monique gesellschaftspolitische Themen aufgreifen und dabei den Perspektiven von marginalisierten Menschen Raum geben. Es geht ihr im Theater darum, eine Geschichte zu erzählen und das Publikum zu berühren, indem sie eine emotionale Atmosphäre kreiert, die Grenzen, Barrieren und Perspektiven innerhalb und außerhalb der Theatertüren in Frage stellt.
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Veranstaltungsort
Bremen, 28201 Google Karte anzeigen
Veranstalter
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