Gemeinsamer Besuch – Sissy – Theater am Goetheplatz
Juli 4 @ 19:00
Kostenlos
„Unser Inneres ist wertvoller als alle Titel und Würden.“ (Kaiserin Elisabeth) — Jahr für Jahr tanzt sie sich im Walzerschritt über die Flimmerkisten direkt ins Herz der Menschen – die Kaiserin Elisabeth. Wallendes, perlenbesetztes Haar, exorbitante Kleider, schneebedeckte Berge. So geht Heimat! Also im Film. Und auf der Theaterbühne? Dort machten es Fritz Kreisler und die Brüder Marischka 1932 vor. Mit Biss und musikalischem Baiser lassen sie Sissy mit einem kleinen Segelboot über den Starnberger See rauschen – so ganz und gar nicht ladylike. Das will sie auch nicht sein. Und so mischt sie die eitle Etikettenstrenge ihrer adeligen Familie zwischen Ischl und Wienerwald ordentlich auf. Da bleibt kein Auge trocken, kein Walzer ungetanzt, keine Konvention ungebrochen. Regisseur Frank Hilbrich widmet sich diesem trickreichen Abenteuer zwischen Komödie, Salonstück und sentimentaler Operette. Bis es heißt: Was wird eigentlich gesucht? Die Liebe oder das eigene Selbst?
Operette in zwei Akten
Musik von Fritz Kreisler
Text von Ernst Marischka und Hubert Marischka
In deutscher Sprache
Musikalische Leitung: Stefan Klingele
Regie: Frank Hilbrich
Ausgezeichnet mit dem BR-Klassik „Operetten-Frosch“!
„Unser Inneres ist wertvoller als alle Titel und Würden.“ (Kaiserin Elisabeth) — Jahr für Jahr tanzt sie sich im Walzerschritt über die Flimmerkisten direkt ins Herz der Menschen – die Kaiserin Elisabeth. Wallendes, perlenbesetztes Haar, exorbitante Kleider, schneebedeckte Berge. So geht Heimat! Also im Film. Und auf der Theaterbühne? Dort machten es Fritz Kreisler und die Brüder Marischka 1932 vor. Mit Biss und musikalischem Baiser lassen sie Sissy mit einem kleinen Segelboot über den Starnberger See rauschen – so ganz und gar nicht ladylike. Das will sie auch nicht sein. Und so mischt sie die eitle Etikettenstrenge ihrer adeligen Familie zwischen Ischl und Wienerwald ordentlich auf. Da bleibt kein Auge trocken, kein Walzer ungetanzt, keine Konvention ungebrochen. Regisseur Frank Hilbrich widmet sich diesem trickreichen Abenteuer zwischen Komödie, Salonstück und sentimentaler Operette. Bis es heißt: Was wird eigentlich gesucht? Die Liebe oder das eigene Selbst?
Operette in zwei Akten
Musik von Fritz Kreisler
Text von Ernst Marischka und Hubert Marischka
In deutscher Sprache
Musikalische Leitung: Stefan Klingele
Regie: Frank Hilbrich
Ausgezeichnet mit dem BR-Klassik „Operetten-Frosch“!
Details
Veranstaltungsort
Bremen, 28203 Google Karte anzeigen
Veranstalter
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