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SUMMARY:Michael Ende: Die unendliche Geschichte im Theater Bremen
DESCRIPTION:„Alles\, was du dir vorstellen kannst\, kann auch Wirklichkeit werden.“ (Astrid Lindgren) — Bastian Balthasar Bux wird in der Schule gemobbt und versteckt sich in einem Antiquariat\, wo er ein geheimnisvolles Buch entdeckt: „Die unendliche Geschichte“. Während er darin liest\, taucht er tief in die magische Welt Phantásiens ein\, die vom zerstörerischen „Nichts“ bedroht wird. Nur ein Menschenkind könnte Rettung bringen\, auch für die schwer kranke Kindliche Kaiserin\, erfährt er. Begleitet von Atréju und dem Glücksdrachen Fuchur wagt sich Bastian ins Reich der Irrlichter\, Felsenbeißer und Rennschnecken und erlebt\, dass er selbst die Kraft besitzt\, alles zu verändern – nicht nur in Phantásien\, sondern auch in seinem eigenen Leben. Michael Endes „Unendliche Geschichte“ erzählt ein bewegendes Abenteuer über die Macht der Fantasie\, den Mut zur Veränderung und den Weg aus der Einsamkeit. Nach „Emil und die Detektive“ erarbeitet die Regisseurin Nina Mattenklotz gemeinsam mit ihrem Team\, dem Schauspielensemble und der Musikerin Romy Camerun erneut einen Generationenklassiker für die große Bühne. \nGefördert von den Bremer Theaterfreunden. Präsentiert von Bremen Vier.
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SUMMARY:Familienkonzert #1: Karneval der Tiere im Theater Bremen
DESCRIPTION:Eine theatrale Konzertreihe für Kinder und Erwachsene mit den Bremer Philharmonikern. Karneval feiern\, frei sein\, zusammen sein. Doch wie\, wenn Löwe\, Elefant\, Känguru hinter Gittern im Zoo gefangen sind? Wie gut\, dass die Krawallratte (Nora Ronge) durch alle Ritzen schlüpfen und den Zoowärter (Guido Gallmann) gehörig an der Nase herumführen kann. Zu Camille Saint-Saëns ikonischer Musik spinnt das Team um Regisseurin Sarah Weinberg eine liebevolle Geschichte über Zusammenhalt\, tierische Superkräfte und die Überwindung von Grenzen. Die Künstlerin Cristina Lelli erschafft mit Liveanimationen magische Bildwelten\, wie sie schon im Familienkonzert Atlantis zu sehen waren.
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SUMMARY:HELLO\, DOLLY!
DESCRIPTION:Eine musikalische Komödie\nMusik und Gesangstexte von Jerry Herman\nBuch von Michael Stewart\nnach „The Matchmaker“ von Thornton Wilder\nDeutsch von Robert Gilbert\nMusikalische Leitung: William Kelley\nRegie: Frank Hilbrich\nChoreografie: Dominik Büttner \nDas Musical „Hello\, Dolly!“ von Jerry Herman feiert seit den 60er Jahren Erfolge\, vom Broadway (jüngst mit Bette Midler) bis zur Verfilmung mit Barbra Streisand oder durch Louis Armstrongs Version des Titelsongs.\nDolly Levi\, tätig in der Eheanbahnung\, ist selber auf der Suche nach Mann und Glück und nicht gewillt\, sich in das Schicksal einer älter werdenden Witwe zu schicken. Ganz im Gegenteil. Sie kehrt nach New York in ihr ehemaliges Stammlokal zurück\, wo ihr ein grandioser Auftritt beschert wird: „Hello Dolly\, this is Miss Dolly\, it’s so nice to have you back where you belong.“\nGayle Tufts\, bekannt als Entertainerin\, Moderatorin\, Sängerin und „Germany’s best-known American“ (Stern Magazin) in der Titelpartie Dolly und Regisseur Frank Hilbrich holen Jerry Hermans Broadwaymusical aus dem Jahre 1964 mit einer großen Portion Spaß und noch mehr Selbstironie ins Hier und Heute. \nPräsentiert vom Weser-Kurier.
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DESCRIPTION:Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi\nText von Arrigo Boito nach William Shakespeare\nIn italienischer Sprache mit deutschem Übertext\nMusikalische Leitung: Sasha Yankevych\nRegie: Frank Hilbrich \nJago fühlt sich übergangen. Er schlägt zurück. Langsam und stetig flüstert er Otello ein\, dass dessen Frau Desdemona untreu sei. Die Saat geht auf: Der Zweifel nagt an Otello\, das Gift des Verdachts bohrt sich in seinen Körper\, die Selbstachtung schwindet\, Vernichtungsgedanken brechen sich Bahn. Zwölf Jahre lang hatte der 70-jährige Verdi keine Oper mehr geschrieben\, bis Arrigo Boito ihm ein Libretto nach der Shakepeare’schen Vorlage in die Hand drückte. Verdi schrieb heimlich\, verweigerte sich konkreten Aufführungsplänen. Das dann doch 1887 uraufgeführte Werk über eine Intrige\, die auf fruchtbaren Boden fällt\, zog Verdis Oeuvre in die Moderne: In dieser Oper gibt es keine abgeschlossenen musikalischen Formen mehr. Sie ist eine durchgehende\, freie\, gewaltige Fantasie über einen Menschen\, dessen gesellschaftliche Position so exponiert wie instabil ist\, dass er sich selbst vernichten wird.
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SUMMARY:JOUJOUVILLE im Theater Bremen
DESCRIPTION:von Samir Akika / Unusual Symptoms \nVon „Funny\, how?“ bis „Fools At Work“ hat Hauschoreograf Samir Akika bereits so manchen Winkel zwischen persönlicher Geschichte\, künstlerischem Experiment und Tanzspektakel ausgefüllt. In „Joujouville“ führt er das Ensemble von Unusual Symptoms nun an einen imaginären Ort des Spiels und der Fantasie. Mit Humor und Absurdität besuchen die Tänzer:innern einen Raum der Kindheit\, in dem nicht die Regeln der Vernunft\, sondern die Freiheit der Vorstellungskraft das Zusammenleben bestimmen. Doch wie unschuldig kann man spielen\, wenn man kein Kind mehr ist? Und was kommt zum Vorschein\, wenn über die vertrauten Orte der Imagination die Nacht hereinbricht?
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SUMMARY:NOPERAS! – OPER OTZE AXT
DESCRIPTION:von Dritte Degeneration Ost\nKomposition: Richard Grimm\nRegie: Romy Dins\, Frithjof Gawenda \nWie bricht man das System\, den Staat\, den Kopf – die Oper – auf? Das Kollektiv Dritte Degeneration Ost untersucht in seinem experimentellen Musiktheater „Oper Otze Axt“\, inspiriert durch das Leben des Ost-Punk-Antihelden Dieter „Otze“ Ehrlich\, die Zerstörung als historisches\, erzählerisches und musikalisches Motiv. Otze erlebt als widerständige Hauptfigur die sich zunehmend zersetzende DDR\, findet jedoch in der gesellschaftlichen Befreiung des Mauerfalls und der Nachwendezeit keine Erlösung\, sondern nur weitere unsichtbare Mauern. Oper Otze Axt ist ein musikalisches Experiment mit melodiösen Opernelementen\, krawalligem Punk\, ausgefeiltem Live-Sounddesign\, fünf Streichern\, Schlagwerk und Solist:innen. \nEine Produktion von Dritte Degeneration Ost im Rahmen der Förderinitiative NOperas! – eine Initiative des Fonds Experimentelles Musiktheater (feXm). In Kooperation mit dem NRW KULTURsekretariat\, dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und dem Staatstheater Darmstadt. \nPhoto credits © Sascha Krelau
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SUMMARY:Dawn im Theater Bremen
DESCRIPTION:von Milla Koistinen / Unusual Symptoms \nWenn der Morgen dämmert\, bricht Licht aus der Nacht hervor. Die schwächeren Sterne verblassen allmählich\, und nur die hellsten bleiben noch eine Weile sichtbar – so wie auch Jupiter und Venus\, Planeten der Hoffnung und der Liebe.\n„Alles wird gut“ mag heute wie ein unmögliches Versprechen klingen. Vielleicht wendet sich nicht alles zum Guten\, doch manche Dinge können durchaus anders werden\, als sie sind. In ihrem Buch „Hope in the Dark“ schreibt die US-amerikanische Schriftstellerin Rebecca Solnit\, dass Hoffnung weniger ein Versprechen als vielmehr eine Praxis ist\, eine gemeinsame Anstrengung\, die Zeit und Raum benötigt\, um Gestalt anzunehmen. Ein Füreinander-Sorgen\, Mutig-Sein\, Sich-Gegenseitig-Halten\, bevor die Dunkelheit dem ersten Tageslicht weicht.\nIn „Dawn“ beschäftigen sich Unusual Symptoms und die finnische Choreografin Milla Koistinen mit Hoffnung als kollektiver Praxis. Inspiriert von den Ritualen und Gesten körperlicher Arbeit erforschen sie die Gegensätze zwischen Hoffnung und Trauer\, Freude und Wut\, Leidenschaft und Müdigkeit – und fragen\, wie diese gegensätzlichen Kräfte uns als Einzelne und als Gemeinschaft durch Notlagen tragen können. Denn zu hoffen ist nährend\, kann aber auch erschöpfend sein. Ein müder Körper braucht einen anderen\, an den er sich anlehnen kann\, an dem er Ruhe findet und der ihm Halt gibt. An wem und woran halten wir uns fest\, wenn die Morgendämmerung länger als gewöhnlich auszubleiben scheint? \n__ \nWhen dawn begins to break\, the light after the night starts to grow. The faintest stars gradually fade\, leaving only the brightest stars\, along with Jupiter and Venus – planets of hope and love – visible for a little while longer.\n“Everything will be fine” feels like an impossible promise to uphold today. Not everything might be fine\, but things can certainly become different from what they are now. In her 2004 book Hope in the Dark\, Rebecca Solnit writes that hope is less of a promise and more of a practice – a collective effort that requires shared time and space to take shape. A labour of care\, courage and holding each other in the dark\, before it dawns.\nDawn\, a new creation by Milla Koistinen and Unusual Symptoms\, delves into the potentialities\, impossibilities and paradoxes of hope as an ongoing\, collective practice. Drawing inspiration from the rituals and physical labour and gestures of maintenance\, it explores juxtapositions: hope and grief\, joy and rage\, passion and fatigue – and asks how these contrasting forces can carry us through hardships\, both as individuals and as a community. The practice of hope is nourishing but can also become exhausting. And when a body grows tired\, it needs another to lean on\, to find rest\, and to be carried through. Who and what do we hold onto when dawn doesn’t seem to be coming for longer than usual?
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SUMMARY:Wellen im Theater Bremen
DESCRIPTION:Uraufführung\nAuftragswerk für das Theater Bremen\nOper von Elmar Lampson\nText von Julia Spinola nach Eduard von Keyserling\nIn deutscher Sprache mit deutschem Übertext\nMusikalische Leitung: Yoel Gamzou\nRegie: Philipp Rosendahl \nEin kleines Ostseebad diente Eduard von Keyserling am Vorabend des Ersten Weltkriegs als Kulisse einer radikalen Utopiekritik\, die bereits die Katastrophen des 20. Jahrhunderts vorausahnt. Fernab der Routinen des Alltags wachsen die Sehnsüchte und Selbstverwirklichungsträume einer lebenshungrigen Aussteigerin\, eines selbst ernannten Künstlers und eines privilegierten Zöglings der Reichen und Mächtigen ins Unermessliche. Die schiere Übermacht des Meeres entlarvt all die „großen Gefühle“ bald als selbstverliebte Illusionen. Der Komponist Elmar Lampson\, ein Meister zwischen Tonalität und Atonalität angesiedelter Klangmagie\, verhilft dem subtil ironisierenden Ton von Keyserlings feiner Gesellschaftsanalyse zu einer schillernden Vielstimmigkeit.
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