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SUMMARY:Eva Meyer-Keller: Certainly Uncertain
DESCRIPTION:Über die Veranstaltung:\n\n»Certainly Uncertain« ist eine Lecture Performance zwischen persönlicher Erzählung und naturwissenschaftlicher Forschung. Auf dem elektrisch aufgeladenen Terrain der Neurowissenschaft erkundet Eva Meyer-Keller das komplexe Thema der Wahrnehmung aus einer zutiefst persönlichen Perspektive. Die spielerische und interaktive Lecture-Performance vermischt Fakten mit Fiktion und wissenschaftliche Forschung mit persönlichen Erfahrungen\, um zu verstehen\, wie Wahrnehmung funktioniert. Ist Wahrnehmung etwas\, das uns widerfährt\, oder etwas\, das wir aktiv tun? Wie erkennt das Gehirn\, was wir sehen? Gibt es einen Unterschied zwischen Wahrnehmung und Erfahrung? Was können wir als Individuum und als Gesellschaft in Krisenzeiten von unserem Nervensystem lernen? \nMit Hilfe von DIY-Experimenten\, Apparaturen aus Alltagsgegenständen wie Zuckerwürfeln\, Blumenkohl und scheinbar zufälligen Gesten konstruiert Meyer-Keller eine Choreografie des Denkens in Relationen. Von den ersten einzelligen Organismen auf dem Planeten bis hin zu komplexen Nervenstrukturen und den Auswirkungen dieses Systems auf die unmittelbaren Erfahrungen der Künstlerin. \nÜber die Künstlerin:\nEva Meyer-Keller (1972) ist eine in Berlin ansässige Künstlerin\, die an der Schnittstelle von Performance und Bildender Kunst arbeitet. Ihre Arbeitsweise ist geprägt von einer konstruktiven Missachtung der Genregrenzen zwischen Bildender Kunst\, Darstellender Kunst und Wissenschaft. Durch choreografische Handlungsabläufe lässt sie Bilder entstehen\, die die Aufmerksamkeit der Beobachtenden auf das lenken\, was eigentlich immer schon da ist: die kleinen Dinge\, die oft übersehen werden. \nevamk.de ↗\nInstagram @evamkr ↗ \nInformationen zur Barrierefreiheit\n\n\nDauer\nCa. 75 Min. \nRäumlichkeiten\nAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nPublikumsbereich\nDer Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.\nDie Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch unter 0421 520 80 70\, per Email unter ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden. \nIndividuelle Bedarfe\nIndividuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze\, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können beim Ticketkauf bzw. -reservierung angegeben werden. \nWeitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.Perosn im Grauen
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DESCRIPTION:Über die Veranstaltung:\n\n»Certainly Uncertain« ist eine Lecture Performance zwischen persönlicher Erzählung und naturwissenschaftlicher Forschung. Auf dem elektrisch aufgeladenen Terrain der Neurowissenschaft erkundet Eva Meyer-Keller das komplexe Thema der Wahrnehmung aus einer zutiefst persönlichen Perspektive. Die spielerische und interaktive Lecture-Performance vermischt Fakten mit Fiktion und wissenschaftliche Forschung mit persönlichen Erfahrungen\, um zu verstehen\, wie Wahrnehmung funktioniert. Ist Wahrnehmung etwas\, das uns widerfährt\, oder etwas\, das wir aktiv tun? Wie erkennt das Gehirn\, was wir sehen? Gibt es einen Unterschied zwischen Wahrnehmung und Erfahrung? Was können wir als Individuum und als Gesellschaft in Krisenzeiten von unserem Nervensystem lernen? \nMit Hilfe von DIY-Experimenten\, Apparaturen aus Alltagsgegenständen wie Zuckerwürfeln\, Blumenkohl und scheinbar zufälligen Gesten konstruiert Meyer-Keller eine Choreografie des Denkens in Relationen. Von den ersten einzelligen Organismen auf dem Planeten bis hin zu komplexen Nervenstrukturen und den Auswirkungen dieses Systems auf die unmittelbaren Erfahrungen der Künstlerin. \nÜber die Künstlerin:\nEva Meyer-Keller (1972) ist eine in Berlin ansässige Künstlerin\, die an der Schnittstelle von Performance und Bildender Kunst arbeitet. Ihre Arbeitsweise ist geprägt von einer konstruktiven Missachtung der Genregrenzen zwischen Bildender Kunst\, Darstellender Kunst und Wissenschaft. Durch choreografische Handlungsabläufe lässt sie Bilder entstehen\, die die Aufmerksamkeit der Beobachtenden auf das lenken\, was eigentlich immer schon da ist: die kleinen Dinge\, die oft übersehen werden. \nevamk.de ↗\nInstagram @evamkr ↗ \nInformationen zur Barrierefreiheit\n\n\nDauer\nCa. 75 Min. \nRäumlichkeiten\nAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nPublikumsbereich\nDer Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.\nDie Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch unter 0421 520 80 70\, per Email unter ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden. \nIndividuelle Bedarfe\nIndividuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze\, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können beim Ticketkauf bzw. -reservierung angegeben werden. \nWeitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.Perosn im Grauen
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SUMMARY:Harm Coordes & The Artistic Research Institute of Plankton: Swimming With Dolphins
DESCRIPTION:Über die Veranstaltung:\n\n\nWie begegnen wir einander? Als Menschen\, aber auch im Verhältnis zu den Lebewesen\, mit denen wir unsere Umwelt teilen. Und wie hierarchi­sieren wir diese Umwelt? Inspiriert vom Plankton\, der oft übersehenen Grundlage des marinen Ökosystems\, die mehr als die Hälfte des Sauerstoffs der Erde produziert\, verbindet »Swimming with Dolphins« Performance\, Installation und Poesie mit wissen­schaftlichen Erkenntnissen. Wer ist noch da – außer uns\, bei uns\, unter uns\, über uns\, neben uns? \nIn diesem immersiven\, partizipativen Erlebnis werden vertraute Rollen\, Hierarchien und Grenzen in Bewegung gesetzt – zwischen Zuschauer*­innen und Darsteller*­innen\, zwischen dem Unbekannten und dem Vertrauten\, zwischen individuellen und kollektiven Erfahrungen. Die Performance beginnt in der Schwankhalle und führt für ein Trainings­programm zum Werdersee. Die Teilnehmenden werden angeleitet\, selbst zu »Floatern« zu werden\, ins kalte Nass einzutauchen und sich gemeinsam treiben zu lassen. Das Projekt versteht sich als Einladung zum »Serious Play« – einem unbeschwerten und doch ernsthaften Sprung ins Unbekannte. Es enstehen neue Formen der Nähe\, des Austauschs und des Verständnis jenseits von Vor­kenntnissen. Körper­bewusstsein\, Vertrauen und gemeinsames Erleben treten in den Vordergrund. Bringt eure Badesachen mit! \n\nÜber die Künstler*innen:\nDas Artistic Research Institute of Plankton ist eine neu gegründete Gruppe künstlerischer Forscher aus Schweden\, Deutschland\, Argentinien und der Schweiz\, die zuvor in verschiedenen Konstellationen zusammen­gearbeitet haben. Sie verbindet ein gemeinsames Interesse an ökologischen Themen\, der Verbindung zum Mehr-­als-­Menschlichen\, Praktiken der Verkörperung\, Fürsorge und Empathie. \nInstagram: @churchofthehand ↗ @plankton.institute ↗ \nHarm Coordes ist Designer für nachhaltige Mode und Kostüme. In seiner künstler­ischen Doktorar- beit an der RUG Groningen und der Hochschule für Künste Bremen erforscht er die Zusammen­hänge zwischen Mode\, Bedeutung und Achtsamkeit anhand von partizipativen Mode­performances. \nharmcoordes.com ↗ \nNadine Kunz greift in ihren Arbeiten auf körperliche Erinnerungen zurück und untersucht die Beziehung Körper und Raum. Sie arbeitet medien­übergreifend mit Zeichnung\, Fotografie\, digitaler Bildkomposition\, Bewegung und Performance im Spannungsfeld zwischen konzeptuellem Denken und intuitivem Handeln. \nnadine-kunz.kleio.com ↗ \nTatiana Heuman arbeitet an der Schnittstelle von Klang\, Medienkunst und Bewegungs­forschung. Ihre aktuellen Projekte drehen sich um die Erweiterung des Sinnes­bereichs. Als Musikerin arbeitet sie u.a. mit den Choreograf­innen Olivia Hyunsin Kim und Constanza Macras. \ntatianaheuman.com ↗ \nStefan Andersson ist ein schwedischer Theater- und Performance­künstler\, der sich der Erforschung\, dem Experi­mentieren und der inter­disziplinären Praxis verschrieben hat. Derzeit beschäftigt er sich mit den Themen Wasser\, Männlichkeit\, Identität\, Erinnerungen und Geschichten in Kleidung und Duschgel und erforscht dabei verschiedene Formen der Performance\, der Partizipation und kollektiver Rituale. \nInstagram @stefanskonst ↗ \nInformationen zur Barrierefreiheit\n\n\nDauer\n120 Minuten ohne Pause\nEs ist möglich\, die Performance zu verlassen und wieder zurückzukehren. \nSprachen\nDeutsche und Englische Lautsprache \nWeitere Informationen folgen. \nAllg. Informationen zur Barrierefreiheit in der Schwankhalle \nRäumlichkeiten\nAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nPublikumsbereich\nDer Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.\nDie Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch unter 0421 520 80 70\, per Email unter ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden. \nIndividuelle Bedarfe\nIndividuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze\, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können beim Ticketkauf bzw. -reservierung angegeben werden. \nWeitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.
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SUMMARY:Strassentauben Kollektiv: Fat Fucks
DESCRIPTION:Über die Veranstaltung:\n\nWir sind Fett. Ist das ein Problem für dich?\nAaaaah aber nein\, ihr seid doch total schön!\nHä klar. Wir sind schön\, charismatisch\, smart und sexy. Und halt fett. \nDie Welt ist für dünne Körper gemacht\, das ist die Norm. Sobald man fett ist\, wird in Frage gestellt\, ob man etwas wert ist. Wir sind kein Witz. Wir müssen und wollen unseren Körper und unser Fett nicht verstecken. Der Gesundheitsstatus eines Körpers ist nicht allein daran messbar\, ob er fett ist oder nicht\, und auch der BMI stammt aus einem System der Unterdrückung. Fette Körper sind keine schlechten Körper und fett ist kein schlechtes Wort. \nIn »Fat Fucks« setzten sich Jordan Tanner\, Linus Wirth und Canan Venzky mit Fettfeindlichkeit als Diskriminierungsform auseinander und fragen\, wie diese intersektional mit Queerness\, Race und Klassismus verwoben ist. Sie erzählen ihre eigenen Geschichten und verbinden sie mit historischen und sozialen Faktoren. Sie suchen miteinander und mit dem Publikum Momente der Wut\, der Trauer und der Freude und lassen alle Ansprüche an ihre Körper fallen. \n\nÜber die Künstler*innen:\n\n\nJordan Tanner\, Linus Wirth und Canan Venzky sind drei Künstler*innen in Bremen. Von Jugentheater bis Filmproduktionen sind die einzeln schon länger in Bremen sichtbar. Mit »Fat Fucks« haben sie 2025 ihre erste Arbeit zu dritt auf die Bühne gebracht. \nInstagram @strassentauben\nYouTube Strassentauben Kollektiv\nstrassentauben.de \n\n\n\n\n\nInfo zur Barrierefreiheit:\n\n\nPerformance in deutscher Lautsprache. \nDauer: 40 Minuten ohne Pause. \nRäumlichkeiten\nAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nPublikumsbereich\nDer Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.\nDie Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch unter 0421 520 80 70\, per Email unter ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden. \nIndividuelle Bedarfe\nIndividuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze\, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können beim Ticketkauf bzw. -reservierung angegeben werden. \nWeitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70. \nInhaltshinweis:\nEs werden Ess­störungen\, Bulimie\, Body Dysmorphia\, Tod\, Rassismus und Fett­feindlichkeit thematisiert.auf einem Sofa
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LOCATION:Schwankhalle\, Buntentorsteinweg 112/116\, Bremen\, 28201
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SUMMARY:AdFATureland - eine Performance vom Strassentauben Kollektiv
DESCRIPTION:Über die Veranstaltung:\n\nDas Strassentauben Kollektiv lädt zu einem Ausflug ein. Und zwar dorthin\, wo dicke Körper selten willkommen sind: In den Freizeitpark. \nZu eng die Sitze\, zu klein die Sicherheitsbügel\, zu präsent die Blicke. Was für die Einen ein Vergnügen ist\, wird für die Anderen zur Erinnerung daran\, nicht in die Norm zu passen. \nIn einem immersiven Theaterparcours drehen Canan Venzky\, Linus Wirth und Jordan Tanner diese Logik um. Ausgehend von ihren eigenen Geschichten nehmen sie das Publikum mit auf eine Achterbahnfahrt durch die Erfahrungen des Fettseins. »AdFATureland« verwandelt die Bühne in einen Freizeitpark\, in dem jede*r in die Sitze passt und wo es immer nach Zuckerwatte riecht. Ein Disneyland\, nur für uns. \n\nÜber die Künstler*innen:\nJordan Tanner\, Linus Wirth und Canan Venzky sind drei Künstler*innen in Bremen. Von Jugentheater bis Filmproduktionen sind die einzeln schon länger in Bremen sichtbar. Mit »Fat Fucks« haben sie 2025 ihre erste Arbeit zu dritt auf die Bühne gebracht und beschäftigen sich nun weiter mit Fettsein als Identiät und gesellschaftlicher Dimension. \nInstagram @strassentauben\nYouTube Strassentauben Kollektiv\nstrassentauben.de \nInfo zur Barrierefreiheit:\n\n\nRäumlichkeiten\nAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nPublikumsbereich\nDer Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.\nDie Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch unter 0421 520 80 70\, per Email unter ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden. \nIndividuelle Bedarfe\nIndividuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze\, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können beim Ticketkauf bzw. -reservierung angegeben werden. \nWeitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70. \nInhaltshinweise:\nEs werden Ess­störungen\, Bulimie\, Body Dysmorphia\, Tod\, Rassismus und Fett­feindlichkeit thematisiert.
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DESCRIPTION:Informationen zur Veranstaltung:\n\nMary Ocher kehrt mit dem Klavieralbum »Weimar« nach Bremen zurück. Zwischen Minimalismus\, Chamber Pop und moderner Klassik spielt Ocher höchst aktuell auf den Untergang der Weimarer Republik an\, auf den vor einem Jahrhundert der Faschismus folgte. \n»The mood is dark and foreboding – a new fascism has never been so close. Despite this\, it’s not agitprop\, but the intimate reflection of a songwriter interested in the role politics plays in her life« (Rolling Stone) \nMary Ocher ist als Tochter jüdisch-ukrainischer Eltern in Moskau geboren und in Tel Aviv aufgewachsen. Mit 20 Jahren\, nachdem sie die Wehrpflicht verweigert hatte\, ging sie nach Berlin\, wo sie mit ihrer kompromisslosen politischen Haltung zu einer zentralen Figur der Underground-Szene wurde. Angesichts weltweit zunehmender Tendenzen zu Nationalismus\, Zensur und kultureller Fragmentierung erscheinen ihre Auseinandersetzungen mit Identität\, Angst und Zugehörigkeit aktueller denn je.\nInstagram mary_ocher ↗ \nInformationen zur Barrierefreiheit:\nAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar.Der Saal ist während des Konzerts bestuhlt. Während des Konzerts kann der Saal jederzeit betreten und wieder verlassen werden.Es gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine.Individuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze\, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können Sie ebenfalls beim Ticketkauf bzw. -reservierung angeben.Weitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.
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LOCATION:Schwankhalle\, Buntentorsteinweg 112/116\, Bremen\, 28201
CATEGORIES:Konzert,Musik
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