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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Böttcherstrasse – Short Stories 2 – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:Es ist wieder Zeit für neue Short Stories!\nWie konnte der bitterste Moment in der jungen Karriere Paula Beckers 1899 zur Triebfeder ihrer künstlerischen Entwicklung werden? Was wissen wir über die Farben und Arbeitsmaterialien der Malerin? Welche Rätsel verbergen sich in ihrem „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“? Und welche Überzeugungen teilten Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke? \nIn thematischen Sammlungspräsentationen laden wir ein\, sich in ausgewählte Momente aus Leben\, Werk und Rezeption Paula Modersohn-Beckers zu vertiefen. Die Präsentation der Bilder wird ergänzt durch Texte\, Dokumente und Gegenstände\, die spannende und facettenreiche Kurzgeschichten rund um das Schaffen der Künstlerin erzählen. \nIn den Short Stories 2025 rücken wir unter anderem die Abreise der jungen Künstlerin nach Paris in der Silvesternacht 1899 in den Blick\, folgen ihr eine Woche in der Kunstmetropole im Frühjahr 1906\, gewähren Einblicke in ihre Maltechniken und stellen Fragen an ihr ikonisches Rätselbild „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag”. \nAb dem 27.9.2025 widmen wir zudem Rainer Maria Rilke anlässlich seines 150. Geburtstages eine eigene Short Story! \nRilke und die Kunst\n27.9. 2025 – 18.1.2026 \nWie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit war Rainer Maria Rilke mit der Kunst verbunden.\nMit der Ausstellung »Rilke und die Kunst« in der Reihe »Short Stories« würdigt das Paula Modersohn-Becker Museum diesen bedeutenden deutschen Lyriker\, der im Dezember 2025 seinen 150. Geburtstag gefeiert hätte und dessen Leben und Werk auf vielfältige Weise mit dem von Paula Modersohn-Becker verwoben war. \nDie Präsentation beleuchtet Rilkes schillerndes Netzwerk in der Kunstszene seiner Zeit\, zeichnet verschiedene Stationen seiner Beschäftigung mit der bildenden Kunst nach und zeigt eindrücklich Rilkes Verständnis der frühen Moderne. \nAusgehend von seinen Texten versammelt die Ausstellung Gemälde\, Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus musealen und privaten Sammlungen – u.a. von Paula Modersohn-Becker\, Clara Rilke-Westhoff\, Auguste Rodin\, Paul Cézanne und Pablo Picasso – sowie bislang unveröffentlichte Originale seiner Schriften.\nDabei spürt sie auch Rilkes enger Freundschaft mit Paula Modersohn-Becker nach\, der er 1908 mit seinem »Requiem für eine Freundin« ein literarisches Denkmal setzte. \nAchtet bitte auf das Güligkeitsdatum der Eintrittskarte\, steht auf dem Ticket. Danke. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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DESCRIPTION:Es ist wieder Zeit für neue Short Stories!\nWie konnte der bitterste Moment in der jungen Karriere Paula Beckers 1899 zur Triebfeder ihrer künstlerischen Entwicklung werden? Was wissen wir über die Farben und Arbeitsmaterialien der Malerin? Welche Rätsel verbergen sich in ihrem „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“? Und welche Überzeugungen teilten Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke? \nIn thematischen Sammlungspräsentationen laden wir ein\, sich in ausgewählte Momente aus Leben\, Werk und Rezeption Paula Modersohn-Beckers zu vertiefen. Die Präsentation der Bilder wird ergänzt durch Texte\, Dokumente und Gegenstände\, die spannende und facettenreiche Kurzgeschichten rund um das Schaffen der Künstlerin erzählen. \nIn den Short Stories 2025 rücken wir unter anderem die Abreise der jungen Künstlerin nach Paris in der Silvesternacht 1899 in den Blick\, folgen ihr eine Woche in der Kunstmetropole im Frühjahr 1906\, gewähren Einblicke in ihre Maltechniken und stellen Fragen an ihr ikonisches Rätselbild „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag”. \nAb dem 27.9.2025 widmen wir zudem Rainer Maria Rilke anlässlich seines 150. Geburtstages eine eigene Short Story! \nRilke und die Kunst\n27.9. 2025 – 18.1.2026 \nWie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit war Rainer Maria Rilke mit der Kunst verbunden.\nMit der Ausstellung »Rilke und die Kunst« in der Reihe »Short Stories« würdigt das Paula Modersohn-Becker Museum diesen bedeutenden deutschen Lyriker\, der im Dezember 2025 seinen 150. Geburtstag gefeiert hätte und dessen Leben und Werk auf vielfältige Weise mit dem von Paula Modersohn-Becker verwoben war. \nDie Präsentation beleuchtet Rilkes schillerndes Netzwerk in der Kunstszene seiner Zeit\, zeichnet verschiedene Stationen seiner Beschäftigung mit der bildenden Kunst nach und zeigt eindrücklich Rilkes Verständnis der frühen Moderne. \nAusgehend von seinen Texten versammelt die Ausstellung Gemälde\, Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus musealen und privaten Sammlungen – u.a. von Paula Modersohn-Becker\, Clara Rilke-Westhoff\, Auguste Rodin\, Paul Cézanne und Pablo Picasso – sowie bislang unveröffentlichte Originale seiner Schriften.\nDabei spürt sie auch Rilkes enger Freundschaft mit Paula Modersohn-Becker nach\, der er 1908 mit seinem »Requiem für eine Freundin« ein literarisches Denkmal setzte. \nAchtet bitte auf das Güligkeitsdatum der Eintrittskarte\, steht auf dem Ticket. Danke. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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DESCRIPTION:Es ist wieder Zeit für neue Short Stories!\nWie konnte der bitterste Moment in der jungen Karriere Paula Beckers 1899 zur Triebfeder ihrer künstlerischen Entwicklung werden? Was wissen wir über die Farben und Arbeitsmaterialien der Malerin? Welche Rätsel verbergen sich in ihrem „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“? Und welche Überzeugungen teilten Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke? \nIn thematischen Sammlungspräsentationen laden wir ein\, sich in ausgewählte Momente aus Leben\, Werk und Rezeption Paula Modersohn-Beckers zu vertiefen. Die Präsentation der Bilder wird ergänzt durch Texte\, Dokumente und Gegenstände\, die spannende und facettenreiche Kurzgeschichten rund um das Schaffen der Künstlerin erzählen. \nIn den Short Stories 2025 rücken wir unter anderem die Abreise der jungen Künstlerin nach Paris in der Silvesternacht 1899 in den Blick\, folgen ihr eine Woche in der Kunstmetropole im Frühjahr 1906\, gewähren Einblicke in ihre Maltechniken und stellen Fragen an ihr ikonisches Rätselbild „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag”. \nAb dem 27.9.2025 widmen wir zudem Rainer Maria Rilke anlässlich seines 150. Geburtstages eine eigene Short Story! \nRilke und die Kunst\n27.9. 2025 – 18.1.2026 \nWie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit war Rainer Maria Rilke mit der Kunst verbunden.\nMit der Ausstellung »Rilke und die Kunst« in der Reihe »Short Stories« würdigt das Paula Modersohn-Becker Museum diesen bedeutenden deutschen Lyriker\, der im Dezember 2025 seinen 150. Geburtstag gefeiert hätte und dessen Leben und Werk auf vielfältige Weise mit dem von Paula Modersohn-Becker verwoben war. \nDie Präsentation beleuchtet Rilkes schillerndes Netzwerk in der Kunstszene seiner Zeit\, zeichnet verschiedene Stationen seiner Beschäftigung mit der bildenden Kunst nach und zeigt eindrücklich Rilkes Verständnis der frühen Moderne. \nAusgehend von seinen Texten versammelt die Ausstellung Gemälde\, Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus musealen und privaten Sammlungen – u.a. von Paula Modersohn-Becker\, Clara Rilke-Westhoff\, Auguste Rodin\, Paul Cézanne und Pablo Picasso – sowie bislang unveröffentlichte Originale seiner Schriften.\nDabei spürt sie auch Rilkes enger Freundschaft mit Paula Modersohn-Becker nach\, der er 1908 mit seinem »Requiem für eine Freundin« ein literarisches Denkmal setzte. \nAchtet bitte auf das Güligkeitsdatum der Eintrittskarte\, steht auf dem Ticket. Danke. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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DESCRIPTION:Es ist wieder Zeit für neue Short Stories!\nWie konnte der bitterste Moment in der jungen Karriere Paula Beckers 1899 zur Triebfeder ihrer künstlerischen Entwicklung werden? Was wissen wir über die Farben und Arbeitsmaterialien der Malerin? Welche Rätsel verbergen sich in ihrem „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“? Und welche Überzeugungen teilten Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke? \nIn thematischen Sammlungspräsentationen laden wir ein\, sich in ausgewählte Momente aus Leben\, Werk und Rezeption Paula Modersohn-Beckers zu vertiefen. Die Präsentation der Bilder wird ergänzt durch Texte\, Dokumente und Gegenstände\, die spannende und facettenreiche Kurzgeschichten rund um das Schaffen der Künstlerin erzählen. \nIn den Short Stories 2025 rücken wir unter anderem die Abreise der jungen Künstlerin nach Paris in der Silvesternacht 1899 in den Blick\, folgen ihr eine Woche in der Kunstmetropole im Frühjahr 1906\, gewähren Einblicke in ihre Maltechniken und stellen Fragen an ihr ikonisches Rätselbild „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag”. \nAb dem 27.9.2025 widmen wir zudem Rainer Maria Rilke anlässlich seines 150. Geburtstages eine eigene Short Story! \nRilke und die Kunst\n27.9. 2025 – 18.1.2026 \nWie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit war Rainer Maria Rilke mit der Kunst verbunden.\nMit der Ausstellung »Rilke und die Kunst« in der Reihe »Short Stories« würdigt das Paula Modersohn-Becker Museum diesen bedeutenden deutschen Lyriker\, der im Dezember 2025 seinen 150. Geburtstag gefeiert hätte und dessen Leben und Werk auf vielfältige Weise mit dem von Paula Modersohn-Becker verwoben war. \nDie Präsentation beleuchtet Rilkes schillerndes Netzwerk in der Kunstszene seiner Zeit\, zeichnet verschiedene Stationen seiner Beschäftigung mit der bildenden Kunst nach und zeigt eindrücklich Rilkes Verständnis der frühen Moderne. \nAusgehend von seinen Texten versammelt die Ausstellung Gemälde\, Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus musealen und privaten Sammlungen – u.a. von Paula Modersohn-Becker\, Clara Rilke-Westhoff\, Auguste Rodin\, Paul Cézanne und Pablo Picasso – sowie bislang unveröffentlichte Originale seiner Schriften.\nDabei spürt sie auch Rilkes enger Freundschaft mit Paula Modersohn-Becker nach\, der er 1908 mit seinem »Requiem für eine Freundin« ein literarisches Denkmal setzte. \nAchtet bitte auf das Güligkeitsdatum der Eintrittskarte\, steht auf dem Ticket. Danke. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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DESCRIPTION:Es ist wieder Zeit für neue Short Stories!\nWie konnte der bitterste Moment in der jungen Karriere Paula Beckers 1899 zur Triebfeder ihrer künstlerischen Entwicklung werden? Was wissen wir über die Farben und Arbeitsmaterialien der Malerin? Welche Rätsel verbergen sich in ihrem „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“? Und welche Überzeugungen teilten Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke? \nIn thematischen Sammlungspräsentationen laden wir ein\, sich in ausgewählte Momente aus Leben\, Werk und Rezeption Paula Modersohn-Beckers zu vertiefen. Die Präsentation der Bilder wird ergänzt durch Texte\, Dokumente und Gegenstände\, die spannende und facettenreiche Kurzgeschichten rund um das Schaffen der Künstlerin erzählen. \nIn den Short Stories 2025 rücken wir unter anderem die Abreise der jungen Künstlerin nach Paris in der Silvesternacht 1899 in den Blick\, folgen ihr eine Woche in der Kunstmetropole im Frühjahr 1906\, gewähren Einblicke in ihre Maltechniken und stellen Fragen an ihr ikonisches Rätselbild „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag”. \nAb dem 27.9.2025 widmen wir zudem Rainer Maria Rilke anlässlich seines 150. Geburtstages eine eigene Short Story! \nRilke und die Kunst\n27.9. 2025 – 18.1.2026 \nWie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit war Rainer Maria Rilke mit der Kunst verbunden.\nMit der Ausstellung »Rilke und die Kunst« in der Reihe »Short Stories« würdigt das Paula Modersohn-Becker Museum diesen bedeutenden deutschen Lyriker\, der im Dezember 2025 seinen 150. Geburtstag gefeiert hätte und dessen Leben und Werk auf vielfältige Weise mit dem von Paula Modersohn-Becker verwoben war. \nDie Präsentation beleuchtet Rilkes schillerndes Netzwerk in der Kunstszene seiner Zeit\, zeichnet verschiedene Stationen seiner Beschäftigung mit der bildenden Kunst nach und zeigt eindrücklich Rilkes Verständnis der frühen Moderne. \nAusgehend von seinen Texten versammelt die Ausstellung Gemälde\, Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus musealen und privaten Sammlungen – u.a. von Paula Modersohn-Becker\, Clara Rilke-Westhoff\, Auguste Rodin\, Paul Cézanne und Pablo Picasso – sowie bislang unveröffentlichte Originale seiner Schriften.\nDabei spürt sie auch Rilkes enger Freundschaft mit Paula Modersohn-Becker nach\, der er 1908 mit seinem »Requiem für eine Freundin« ein literarisches Denkmal setzte. \nAchtet bitte auf das Güligkeitsdatum der Eintrittskarte\, steht auf dem Ticket. Danke. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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DESCRIPTION:Wie konnte der bitterste Moment in der jungen Karriere Paula Beckers 1899 zur Triebfeder ihrer künstlerischen Entwicklung werden? Was wissen wir über die Farben und Arbeitsmaterialien der Malerin? Welche Rätsel verbergen sich in ihrem „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“? Und welche Überzeugungen teilten Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke? \nAb dem 29. Mai 2025 ist es wieder Zeit für neue Short Stories: In thematischen Sammlungspräsentationen laden wir ein\, sich in ausgewählte Momente aus Leben\, Werk und Rezeption Paula Modersohn-Beckers zu vertiefen. Die Präsentation der Bilder wird ergänzt durch Texte\, Dokumente und Gegenstände\, die spannende und facettenreiche Kurzgeschichten rund um das Schaffen der Künstlerin erzählen. \nIn den Short Stories 2025 rücken wir unter anderem die Abreise der jungen Künstlerin nach Paris in der Silvesternacht 1899 in den Blick\, folgen ihr eine Woche in der Kunstmetropole im Frühjahr 1906\, gewähren Einblicke in ihre Maltechniken und stellen Fragen an ihr ikonisches Rätselbild „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“. Ab Herbst 2025 widmen wir zudem Rainer Maria Rilke anlässlich seines 150. Geburtstages einen Saal. \nAchtet bitte auf das Güligkeitsdatum der Eintrittskarte\, steht auf dem Ticket. Danke. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte das Datum der Veranstaltung angeben *Bitte die Anzahl der zu reservierenden Tickets auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinIch möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen
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DESCRIPTION:»In der Geschichte der zeitgenössischen Kunst fallen mir nur zwei große Namen unter den Frauen ein: Berthe Morizot [sic!] und Camille Claudel.« \n»Bernhard Hoetger\, der Unbekannte von 1900\, ist heute einer derjenigen\, deren Namen Künstler mit Bewunderung\, manchmal auch mit Neid\, wiederholen.« \nLouis Vauxcelles 1905 \nDiese Worte des bedeutende Kunstkritiker Louis Vauxcelles zeugen von der Begeisterung\, die in der Kunstwelt herrschte\, als die Werke der französischen Bildhauerin Camille Claudel (1864–1943) und des jungen deutschen Bildhauers Bernhard Hoetger (1874–1949) sich erstmals 1905 im Rahmen einer Doppelausstellung begegneten. \n120 Jahre später sind Claudels hinreißende Meisterwerke wie L’Implorante oder La Valse nun endlich wieder mit dem faszinierenden und wenig bekannten Frühwerk Hoetgers vereint! \nAusgehend von dem heute fast vergessenen Ausstellungsereignis in der Pariser Galerie von Eugène Blot\, das sich in der Rückschau als Anfangs- bzw. Endpunkt beider Karrieren definieren lässt\, blickt die Sonderausstellung »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« im Paula Modersohn-Becker Museum\, vom 25. Januar bis 18. Mai 2025\, auf die zentralen Schaffensphasen dieser Künstlerpersönlichkeiten: Zunächst orientierten sie sich an ihrem Vorbild Auguste Rodin\, arbeiteten sich an dessen impressionistischer Formensprache und beherrschenden Stellung in Künstlerkreisen ab\, um sich im nächsten Schritt von ihm zu emanzipieren. Auf diese Weise entwickelten sowohl die französische Bildhauerin als auch der zehn Jahre jüngere Deutsche im Brennglas der Moderne eine künstlerische Vitalität mit internationaler Strahlkraft\, die bis heute nachwirkt. \nDer Blick auf Camille Claudels Werk wurde lange von der Faszination für ihre Lebensgeschichte überlagert und große Teile Hoetgers Schaffens sind heute wenig bekannt. Anhand ihrer Karrieren veranschaulicht die Sonderausstellung\, welch schwankenden Konjunkturen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Urteilskräften ihre Werke damals unterworfen waren und heute noch sind. \nMit »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum die umfangreichste Präsentation der Werke von Camille Claudel in Deutschland seit fast zwanzig Jahren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Paula Modersohn-Becker Museums mit der Alten Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, und dem Musée Camille Claudel\, Nogent-sur-Seine. \n\nEN\n120 years after their first joint exhibition\, the enchanting masterpieces of Camille Claudel (1864 – 1943) once again meet the fascinating and little-known early work of Bernhard Hoetger (1874 – 1949)! \nThe French sculptress\, who was already acclaimed among connoisseurs\, and the aspiring young German sculptor first met in 1905 as part of a double exhibition at Eugène Blotʼs gallery in Paris. Eugène Blot was of decisive importance for contemporary reception; today\, however\, this unique exhibition event is almost forgotten. Although a slim catalogue booklet\, a photography and several enthusiastic reviews are remaining to bear witness. \nBased on this presentation\, which in retrospect can be defined as the beginning of Hoetgerʼs career and the end of Claudelʼs\, the Paula Modersohn-Becker Museum sheds light on the central creative phases of these artists: both initially oriented themselves towards their role model Auguste Rodin\, worked off his Impressionist formal language and dominant position in artistic circles\, and finally emancipated themselves from him. United in their effort to create their own oeuvre\, they developed an artistic vitality with international appeal in the focus of the modern age that continues to have an impact today. \nFor a long time Camille Claudelʼs work was overshadowed by the fascination with her life story and much\nof Hoetger’s work is not well known nowadays. Through the biographies of these artists\, the special exhibition also illustrates the changing trends and social judgements to which their works were and still are subjected. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Böttcherstrasse – Camille Claudel & Bernhard Hoetger – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:»In der Geschichte der zeitgenössischen Kunst fallen mir nur zwei große Namen unter den Frauen ein: Berthe Morizot [sic!] und Camille Claudel.« \n»Bernhard Hoetger\, der Unbekannte von 1900\, ist heute einer derjenigen\, deren Namen Künstler mit Bewunderung\, manchmal auch mit Neid\, wiederholen.« \nLouis Vauxcelles 1905 \nDiese Worte des bedeutende Kunstkritiker Louis Vauxcelles zeugen von der Begeisterung\, die in der Kunstwelt herrschte\, als die Werke der französischen Bildhauerin Camille Claudel (1864–1943) und des jungen deutschen Bildhauers Bernhard Hoetger (1874–1949) sich erstmals 1905 im Rahmen einer Doppelausstellung begegneten. \n120 Jahre später sind Claudels hinreißende Meisterwerke wie L’Implorante oder La Valse nun endlich wieder mit dem faszinierenden und wenig bekannten Frühwerk Hoetgers vereint! \nAusgehend von dem heute fast vergessenen Ausstellungsereignis in der Pariser Galerie von Eugène Blot\, das sich in der Rückschau als Anfangs- bzw. Endpunkt beider Karrieren definieren lässt\, blickt die Sonderausstellung »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« im Paula Modersohn-Becker Museum\, vom 25. Januar bis 18. Mai 2025\, auf die zentralen Schaffensphasen dieser Künstlerpersönlichkeiten: Zunächst orientierten sie sich an ihrem Vorbild Auguste Rodin\, arbeiteten sich an dessen impressionistischer Formensprache und beherrschenden Stellung in Künstlerkreisen ab\, um sich im nächsten Schritt von ihm zu emanzipieren. Auf diese Weise entwickelten sowohl die französische Bildhauerin als auch der zehn Jahre jüngere Deutsche im Brennglas der Moderne eine künstlerische Vitalität mit internationaler Strahlkraft\, die bis heute nachwirkt. \nDer Blick auf Camille Claudels Werk wurde lange von der Faszination für ihre Lebensgeschichte überlagert und große Teile Hoetgers Schaffens sind heute wenig bekannt. Anhand ihrer Karrieren veranschaulicht die Sonderausstellung\, welch schwankenden Konjunkturen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Urteilskräften ihre Werke damals unterworfen waren und heute noch sind. \nMit »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum die umfangreichste Präsentation der Werke von Camille Claudel in Deutschland seit fast zwanzig Jahren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Paula Modersohn-Becker Museums mit der Alten Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, und dem Musée Camille Claudel\, Nogent-sur-Seine. \n\nEN\n120 years after their first joint exhibition\, the enchanting masterpieces of Camille Claudel (1864 – 1943) once again meet the fascinating and little-known early work of Bernhard Hoetger (1874 – 1949)! \nThe French sculptress\, who was already acclaimed among connoisseurs\, and the aspiring young German sculptor first met in 1905 as part of a double exhibition at Eugène Blotʼs gallery in Paris. Eugène Blot was of decisive importance for contemporary reception; today\, however\, this unique exhibition event is almost forgotten. Although a slim catalogue booklet\, a photography and several enthusiastic reviews are remaining to bear witness. \nBased on this presentation\, which in retrospect can be defined as the beginning of Hoetgerʼs career and the end of Claudelʼs\, the Paula Modersohn-Becker Museum sheds light on the central creative phases of these artists: both initially oriented themselves towards their role model Auguste Rodin\, worked off his Impressionist formal language and dominant position in artistic circles\, and finally emancipated themselves from him. United in their effort to create their own oeuvre\, they developed an artistic vitality with international appeal in the focus of the modern age that continues to have an impact today. \nFor a long time Camille Claudelʼs work was overshadowed by the fascination with her life story and much\nof Hoetger’s work is not well known nowadays. Through the biographies of these artists\, the special exhibition also illustrates the changing trends and social judgements to which their works were and still are subjected. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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DESCRIPTION:»In der Geschichte der zeitgenössischen Kunst fallen mir nur zwei große Namen unter den Frauen ein: Berthe Morizot [sic!] und Camille Claudel.« \n»Bernhard Hoetger\, der Unbekannte von 1900\, ist heute einer derjenigen\, deren Namen Künstler mit Bewunderung\, manchmal auch mit Neid\, wiederholen.« \nLouis Vauxcelles 1905 \nDiese Worte des bedeutende Kunstkritiker Louis Vauxcelles zeugen von der Begeisterung\, die in der Kunstwelt herrschte\, als die Werke der französischen Bildhauerin Camille Claudel (1864–1943) und des jungen deutschen Bildhauers Bernhard Hoetger (1874–1949) sich erstmals 1905 im Rahmen einer Doppelausstellung begegneten. \n120 Jahre später sind Claudels hinreißende Meisterwerke wie L’Implorante oder La Valse nun endlich wieder mit dem faszinierenden und wenig bekannten Frühwerk Hoetgers vereint! \nAusgehend von dem heute fast vergessenen Ausstellungsereignis in der Pariser Galerie von Eugène Blot\, das sich in der Rückschau als Anfangs- bzw. Endpunkt beider Karrieren definieren lässt\, blickt die Sonderausstellung »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« im Paula Modersohn-Becker Museum\, vom 25. Januar bis 18. Mai 2025\, auf die zentralen Schaffensphasen dieser Künstlerpersönlichkeiten: Zunächst orientierten sie sich an ihrem Vorbild Auguste Rodin\, arbeiteten sich an dessen impressionistischer Formensprache und beherrschenden Stellung in Künstlerkreisen ab\, um sich im nächsten Schritt von ihm zu emanzipieren. Auf diese Weise entwickelten sowohl die französische Bildhauerin als auch der zehn Jahre jüngere Deutsche im Brennglas der Moderne eine künstlerische Vitalität mit internationaler Strahlkraft\, die bis heute nachwirkt. \nDer Blick auf Camille Claudels Werk wurde lange von der Faszination für ihre Lebensgeschichte überlagert und große Teile Hoetgers Schaffens sind heute wenig bekannt. Anhand ihrer Karrieren veranschaulicht die Sonderausstellung\, welch schwankenden Konjunkturen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Urteilskräften ihre Werke damals unterworfen waren und heute noch sind. \nMit »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum die umfangreichste Präsentation der Werke von Camille Claudel in Deutschland seit fast zwanzig Jahren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Paula Modersohn-Becker Museums mit der Alten Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, und dem Musée Camille Claudel\, Nogent-sur-Seine. \n\nEN\n120 years after their first joint exhibition\, the enchanting masterpieces of Camille Claudel (1864 – 1943) once again meet the fascinating and little-known early work of Bernhard Hoetger (1874 – 1949)! \nThe French sculptress\, who was already acclaimed among connoisseurs\, and the aspiring young German sculptor first met in 1905 as part of a double exhibition at Eugène Blotʼs gallery in Paris. Eugène Blot was of decisive importance for contemporary reception; today\, however\, this unique exhibition event is almost forgotten. Although a slim catalogue booklet\, a photography and several enthusiastic reviews are remaining to bear witness. \nBased on this presentation\, which in retrospect can be defined as the beginning of Hoetgerʼs career and the end of Claudelʼs\, the Paula Modersohn-Becker Museum sheds light on the central creative phases of these artists: both initially oriented themselves towards their role model Auguste Rodin\, worked off his Impressionist formal language and dominant position in artistic circles\, and finally emancipated themselves from him. United in their effort to create their own oeuvre\, they developed an artistic vitality with international appeal in the focus of the modern age that continues to have an impact today. \nFor a long time Camille Claudelʼs work was overshadowed by the fascination with her life story and much\nof Hoetger’s work is not well known nowadays. Through the biographies of these artists\, the special exhibition also illustrates the changing trends and social judgements to which their works were and still are subjected. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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SUMMARY:Eintrittskarten für Museen Weserburg – FORT. FANTASY ISLAND – Karten von Di. -So. zu den Öffnungszeiten gültig.
DESCRIPTION:Ein verwaister Drogeriemarkt mit  leeren Regalreihen. Herzförmige Ballons\, die durch die Ausstellung schweben. Ein Raum voller Schränke\, aus deren Innern Kinderlieder erklingen. Die Ausstellung FANTASY ISLAND versammelt irritierende Werke. Alltagsszenarien und Objekte\, die zunächst vertraut erscheinen\, aber durch subtile Verfremdungen einen surrealen\, bisweilen unheimlichen Charakter erlangen. \nDas Künstlerinnenkollektiv FORT\, bestehend aus Alberta Niemann (*1982 in Bremen) und Jenny Kropp (*1978 in Frankfurt/Main)\, verbindet Kunst und Alltag auf besondere Weise. Mit pointiert eingesetzten Mitteln beschwören sie Geschichten von eindrücklicher Intensität. Dabei pendeln ihre Werke zwischen humorvoller Leichtigkeit und poetischer Tiefe. \nFANTASY ISLAND zeigt auf über 800 m² eine große Bandbreite aus dem künstlerischen Schaffen des international renommierten Künstlerinnenkollektivs\, von großformatigen Skulpturen\, rätselhaften Objekten bis hin zu  einer großen\, raumgreifenden Soundinstallation\, die speziell für Bremen entwickelt wurde. Gemein ist den Werken eine Atmosphäre der Melancholie\, ein Gefühl von Verlust und Einsamkeit\, das viele Menschen gegenwärtig teilen können. \nKuratiert von Ingo Clauß \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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DESCRIPTION:»In der Geschichte der zeitgenössischen Kunst fallen mir nur zwei große Namen unter den Frauen ein: Berthe Morizot [sic!] und Camille Claudel.« \n»Bernhard Hoetger\, der Unbekannte von 1900\, ist heute einer derjenigen\, deren Namen Künstler mit Bewunderung\, manchmal auch mit Neid\, wiederholen.« \nLouis Vauxcelles 1905 \nDiese Worte des bedeutende Kunstkritiker Louis Vauxcelles zeugen von der Begeisterung\, die in der Kunstwelt herrschte\, als die Werke der französischen Bildhauerin Camille Claudel (1864–1943) und des jungen deutschen Bildhauers Bernhard Hoetger (1874–1949) sich erstmals 1905 im Rahmen einer Doppelausstellung begegneten. \n120 Jahre später sind Claudels hinreißende Meisterwerke wie L’Implorante oder La Valse nun endlich wieder mit dem faszinierenden und wenig bekannten Frühwerk Hoetgers vereint! \nAusgehend von dem heute fast vergessenen Ausstellungsereignis in der Pariser Galerie von Eugène Blot\, das sich in der Rückschau als Anfangs- bzw. Endpunkt beider Karrieren definieren lässt\, blickt die Sonderausstellung »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« im Paula Modersohn-Becker Museum\, vom 25. Januar bis 18. Mai 2025\, auf die zentralen Schaffensphasen dieser Künstlerpersönlichkeiten: Zunächst orientierten sie sich an ihrem Vorbild Auguste Rodin\, arbeiteten sich an dessen impressionistischer Formensprache und beherrschenden Stellung in Künstlerkreisen ab\, um sich im nächsten Schritt von ihm zu emanzipieren. Auf diese Weise entwickelten sowohl die französische Bildhauerin als auch der zehn Jahre jüngere Deutsche im Brennglas der Moderne eine künstlerische Vitalität mit internationaler Strahlkraft\, die bis heute nachwirkt. \nDer Blick auf Camille Claudels Werk wurde lange von der Faszination für ihre Lebensgeschichte überlagert und große Teile Hoetgers Schaffens sind heute wenig bekannt. Anhand ihrer Karrieren veranschaulicht die Sonderausstellung\, welch schwankenden Konjunkturen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Urteilskräften ihre Werke damals unterworfen waren und heute noch sind. \nMit »Camille Claudel & Bernhard Hoetger. Emanzipation von Rodin« zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum die umfangreichste Präsentation der Werke von Camille Claudel in Deutschland seit fast zwanzig Jahren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation des Paula Modersohn-Becker Museums mit der Alten Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin\, und dem Musée Camille Claudel\, Nogent-sur-Seine. \n\nEN\n120 years after their first joint exhibition\, the enchanting masterpieces of Camille Claudel (1864 – 1943) once again meet the fascinating and little-known early work of Bernhard Hoetger (1874 – 1949)! \nThe French sculptress\, who was already acclaimed among connoisseurs\, and the aspiring young German sculptor first met in 1905 as part of a double exhibition at Eugène Blotʼs gallery in Paris. Eugène Blot was of decisive importance for contemporary reception; today\, however\, this unique exhibition event is almost forgotten. Although a slim catalogue booklet\, a photography and several enthusiastic reviews are remaining to bear witness. \nBased on this presentation\, which in retrospect can be defined as the beginning of Hoetgerʼs career and the end of Claudelʼs\, the Paula Modersohn-Becker Museum sheds light on the central creative phases of these artists: both initially oriented themselves towards their role model Auguste Rodin\, worked off his Impressionist formal language and dominant position in artistic circles\, and finally emancipated themselves from him. United in their effort to create their own oeuvre\, they developed an artistic vitality with international appeal in the focus of the modern age that continues to have an impact today. \nFor a long time Camille Claudelʼs work was overshadowed by the fascination with her life story and much\nof Hoetger’s work is not well known nowadays. Through the biographies of these artists\, the special exhibition also illustrates the changing trends and social judgements to which their works were and still are subjected. \nCopyright Text & Bild: Museen Böttcherstraße \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte die Anzahl zu reservierender Karten auswählenIch bin *KulturgastKulturbegleiter:inAnrede Interessent:in *FrauHerrDiversVorname  *Name *Straße & Hausnummer *Postleitzahl  *Ort *Telefon Nr. der Interessent:in *E-Mail  *Ich benötige Unterstützung für den Besuch der Veranstaltung *janeinWelche Form der Unterstützung  benötigen Sie?Ich möchte den Programm Newsletter der Kulturtafel abonnieren. Das kann ich jederzeit rückgängig machen.janeinDSGVO Einverständnis *Ich willige ein\, dass diese Website meine übermittelten Informationen speichert\, sodass meine Anfrage beantwortet werden kann.Angaben bestätigen  \n 
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