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SUMMARY:Gehe nicht über Los!
DESCRIPTION:Eine spielerische Auseinandersetzung mit Gefängnis Ein Theaterprojekt des Hoppenbank e.V. im Rahmen der Aktionstage Gefängnis \n\n\n»Gehe nicht über Los!« – dieser Satz ist bei vielen wohl ebenso tief im Gedächtnis vergraben wie das zugehörige Monopoly-Spiel im Schrank. Die unmissverständliche Aufforderung der Aktionskarte dient als Strafe: Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Auch in unserem Rechtsstaat ist sie gängige Praxis. Verdiente Strafe oder einfach Pech im Glücksspiel Leben? \n»Gehe nicht über Los!« lädt zu einer kreativen und spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen Strafe und Gefängnis ein. Angelehnt an die Gedanken und Erfahrungen der Teilnehmenden des Theaterprojekts entsteht eine Collage aus Erzählungen und Performances. Das Publikum schaut dabei nicht nur zu\, sondern kann in diesem Theater-Spiel selbst aktiv werden. Welche neuen Bilder entstehen im Austausch? Können wir gedankliche Barrieren und hartnäckige Vorurteile überwinden? \n\n\n\n\n\nHinter »Gehe nicht über los!« stehen Menschen mit und ohne Hafterfahrung\, die sich seit Januar 2025 mittels Gesprächen\, Theaterübungen\, literarischem und biografischem Schreiben mit ihren Erfahrungen und Vorurteilen zum Thema Gefängnis auseinandersetzen. Das Projekt war jederzeit offen für neue Menschen und es brauchte keine Vorerfahrung. Manche kamen regelmäßig\, andere nur ein einziges Mal. Alle haben etwas zu erzählen. \nEin Projekt des Hoppenbank e.V.. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie\, die Sparkasse Bremen und Airbus. Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle. \nEintritt frei\nBegrenzte Platzkapazität \nSie können telefonisch oder per Email Tickets reservieren:0421 520 80 70 (Mo\, Mi—Fr 10:00 bis 14:00\, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
URL:https://our-events.de/event/gehe-nicht-ueber-los/2026-01-16/1/
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DESCRIPTION:Eine spielerische Auseinandersetzung mit Gefängnis Ein Theaterprojekt des Hoppenbank e.V. im Rahmen der Aktionstage Gefängnis \n\n\n»Gehe nicht über Los!« – dieser Satz ist bei vielen wohl ebenso tief im Gedächtnis vergraben wie das zugehörige Monopoly-Spiel im Schrank. Die unmissverständliche Aufforderung der Aktionskarte dient als Strafe: Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Auch in unserem Rechtsstaat ist sie gängige Praxis. Verdiente Strafe oder einfach Pech im Glücksspiel Leben? \n»Gehe nicht über Los!« lädt zu einer kreativen und spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen Strafe und Gefängnis ein. Angelehnt an die Gedanken und Erfahrungen der Teilnehmenden des Theaterprojekts entsteht eine Collage aus Erzählungen und Performances. Das Publikum schaut dabei nicht nur zu\, sondern kann in diesem Theater-Spiel selbst aktiv werden. Welche neuen Bilder entstehen im Austausch? Können wir gedankliche Barrieren und hartnäckige Vorurteile überwinden? \n\n\n\n\n\nHinter »Gehe nicht über los!« stehen Menschen mit und ohne Hafterfahrung\, die sich seit Januar 2025 mittels Gesprächen\, Theaterübungen\, literarischem und biografischem Schreiben mit ihren Erfahrungen und Vorurteilen zum Thema Gefängnis auseinandersetzen. Das Projekt war jederzeit offen für neue Menschen und es brauchte keine Vorerfahrung. Manche kamen regelmäßig\, andere nur ein einziges Mal. Alle haben etwas zu erzählen. \nEin Projekt des Hoppenbank e.V.. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie\, die Sparkasse Bremen und Airbus. Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle. \nEintritt frei\nBegrenzte Platzkapazität \nSie können telefonisch oder per Email Tickets reservieren:0421 520 80 70 (Mo\, Mi—Fr 10:00 bis 14:00\, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
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SUMMARY:Peter Prange & Mark Scheibe „Deutschland\, mon amour“ im Sendesaal
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn ein Literat auf einen Komponisten trifft\, der in Tönen spricht statt in Worten? Eine symphonische Lesung – Geschichte mit Gänsehaut!\nPeter Prange – Erfolgsautor von „Unsere wunderbaren Jahre“ und „Das Bernstein-Amulett“\, führt uns szenisch durch das gesamte deutsche 20. Jahrhundert. Ein Drama zwischen Reichsgründung und Euro\, Größenwahn und Abgrund\, Weltkriegen\, Wirtschaftswunder und Wiedervereinigung. Eine Liebeserklärung an ein Land voller Widersprüche.\nMark Scheibes kongenialer Soundtrack bringt diese Liebesgeschichte zum Klingen. Am Flügel auf der Bühne live gespielt\, durch symphonische\nEinspielungen ergänzt und durch alle Stile der Zeit wandernd – vom Kaiserwalzer über Swing und Schlager bis zu Techno und Filmorchester-\nSound. \nPeter Pranke – Rezitation\nMark Scheibe – Klavier \n„Interessiert an deutscher Geschichte\, aber keine Lust auf ein Geschichtsbuch? Peter Prange dekliniert den kompletten Wahnsinn deutscher Geschichte und verknüpft ihn mit den großen Namen und Ereignissen der Zeit.“ (stern.de)\n„Zwischen dunklem Ernst und leichter Muse\, zwischen politischer Realität und trivialer Trunkenheit bewegt sich Mark Scheibes Werk.” (Sabine Beyer\, Berliner Morgenpost) \nPeter Prange\, geboren 1955\, promovierte mit einer Arbeit zur Philosophie und Sittengeschichte der Aufklärung. Nach seinem Durchbruch als Romanautor mit Das Bernstein-Amulett (für die ARD als Zweiteiler verfilmt) folgten die historischen Romane seiner Weltenbauer-Dekalogie (Die Principessa\, Die Philosophin\, Die Rebellin\, Die Gottessucherin\, Himmelsdiebe\, Der Kinderpapst\, Ich\, Maximilian\, Die Rose der Welt)\, in denen er tausend Jahre europäische Geschichte in epochemachenden Ereignissen erzählt. 2007 erschien sein Bestseller Der letzte Harem über die Geburt der modernen Türkei\, 2016 sein Deutschland-Roman Unsere wunderbaren Jahre\, die Geschichte der Bundesrepublik vom ersten bis zum letzten Tag der D-Mark\, und 2018/19 Eine Familie in Deutschland\, die deutsche Jahrhundert-Tragödie von der Machtergreifung 1933 bis zur Kapitulation 1945 in zwei Bänden. Auch im Ausland hat Peter Prange sich einen Namen gemacht. Übersetzt in 24 Sprachen\, haben seine Bücher inzwischen eine internationale Gesamtauflage von über 3 Mio Exemplaren erreicht.\nSein Sachbuch WERTE\, ein Reiseführer durch die abendländische Kulturgeschichte\, diente Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Antrittsrede als EU-Ratspräsidentin im Januar 2007 vor dem Europaparlament zur Begründung ihrer Europavision und wurde zum „Europe Book Prize“ nominiert. \nMark Scheibe – Komponist\, Pianist\, Performer\, Songtexter\, Autor\, 1968 in Bremen geboren\, komponierte für die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen\, das Filmorchester Babelsberg und die Staatskapelle Berlin – in vielen Formaten\, in denen Hoch- und Revuekultur zusammenkommen: das mit dem ECHO Klassik ausgezeichnete Educationprojekt Melodie des Lebens\, die Latenightshow Wunderhorn in der Berliner Staatsoper\, die Berlin Revue im Admiralspalast. Fürs Theater Freiburg entwarf er die Jugendoper Zeitgeisterbahn\, für die Berliner Volksbühne vertonte er das Heiner-Müller-Spektakel Germania für Orchester und Chor.\nDie Elbphilharmonie spielte ein paar Tage vor Pandemieausbruch seine Deutschland-Symphonie. Das Babylon Orchester Berlin führte Mark Scheibes Vertonung des viereinhalbstündigen Stummfilms Dr. Mabuse – der Spieler auf. Mark Scheibe veröffentlichte drei Alben als Sänger gegenwärtiger Jazz-Chansons und schreibt die wöchentliche Zeitgeistkolumne www.sonntagskind.blog \nCopyright Text & Bild: Sendesaal
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