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SUMMARY:SKART & Masters of the Universe: War Games
DESCRIPTION:Performance (12+) \nÜber die Veranstaltung:\n\n\nIn der rund 300.000 Jahre alten Geschichte des modernen Menschen gibt es keinen Augenblick\, in dem nicht irgendwo auf der Welt Krieg geführt wurde. Obwohl die meisten Erdenbewohner*innen anscheinend dagegen sind\, gibt es wenig Vorhaben\, die der Homo sapiens so zuverlässig umsetzt\, wie das Morden im großen Stil. Wie eine schlechte Angewohnheit wechselt der Krieg regelmäßig seine Erscheinungsform und wird kontinuierlich verdammt – wirklich aus der Mode kommt er allerdings nie. In ihrer neusten Produktion »War Games« widmet sich das alters­gemischte Kollektiv SKART & Masters of the Universe zusammen mit Performer*innen des inklusiven Ensembles Meine Damen und Herren ↗ dem Phänomen Krieg als performativer Kulturgeschichte. Gemeinsam mit Schüler*innen der Stadtteilschule Altona untersuchen sie kriegerische Konflikte als gesellschaftliche Teufelskreise. In Form künstlerischer Endlosloops stellen sie die Frage: Warum ist »Nie wieder!« eben nicht jetzt? \n»Wenn ganz unterschiedliche Menschen gemeinsam einen so schönen Abend über so etwas Schreckliches wie Krieg hinbekommen\, dann ist ja doch noch lange nicht alles verloren. Oder?« (Robert Matthies\, TAZ) \nÜber die Mitwirkenden:\nKART / Masters of the Universe ist ein alters­übergreifendes Performance­kollektiv aus Hamburg mit Mitgliedern zwischen 8 und 40 Jahren\, das sich 2013 auf Kampnagel gegründet hat mit dem Ziel\, Performance­theater für alle Altersgruppen zu entwickeln und trotz altersbedingter struktureller Machtgefälle gleichberechtigt und professionell zusammen­zuarbeiten. Seitdem sind acht Performances\, ein Kongress und eine Publikation in Kooperation mit Kampnagel entstanden\, sowie eine bemerkenswerte eigene künstlerische Handschrift mit Wiedererkennungs­effekt und eine Fan-Community. Für »War Games« hat die Gruppe erneut einige Mitglieder des Ensembles Meine Damen und Herren eingeladen. \nskartskart.com ↗Instagram @skart.skart_motu ↗ \nDas inklusive Hamburger Ensemble Meine Damen und Herren produziert seit 1995 regelmäßig Arbeiten auf Kampnagel. In den letzten Jahren haben sich die Künstlerinnen Schritt für Schritt von ihren bisherigen Arbeitsweisen als Ensemble mit wechselnden Gast-­Regisseur*innen verabschiedet und sich auf den Weg begeben\, ein Kollektiv zu werden\, das gleichberechtigt eigene Projekte entwickelt und auch strukturelle Partizipation nachhaltig umsetzt. Für ihre künstlerische Innovation und wegweisende Entwicklung bekamen sie 2022 den renommierten Tabori-Preis verliehen. Bereits für die Arbeiten »Welt ohne uns«\, »Spielen #1« und »Funny Games« arbeiteten Meine Damen und Herren mit SKART & Masters of the Universe zusammen. \nmeinedamenundherren.net ↗Instagram @meinedamenundherren_theater \nTrailer (vimeo) \n\n\n\n\n\nInfo zur Barrierefreiheit:großes\nDauer60 Minuten\, keine Pause \nSpracheDeutsche Lautsprache \nRäumlichkeitenAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nPublikumsbereichDer Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.Die Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch unter 0421 520 80 70\, per Email unter ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden. \nSensorische Reize:\n\n\nLicht & EffekteSchnelle Lichtwechsel\, StroboskoplichtStellen völliger DunkelheitNebel und Pyroeffekte \nSoundLaute Sounds\,Tiefe Bässe und Vibrationen \nNacktheit \nEs fallen vereinzelte Schüsse aus einer Druckluftwaffe ohne Projektil \nEs gibt ein Gewehr als Requisit \nInhaltshinweis:\nKrieg\, Gewalt und Tod sind zentrale Themen des Stücks und werden szenisch dargestellt.
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SUMMARY:Four Walls and a Roof - Lecture-Performance von Lina Majdalanie & Rabih Mroué in der Schwankhalle
DESCRIPTION:Four Walls and a Roof – Lecture-Performance von Lina Majdalanie & Rabih Mroué\nBertolt Brecht wurde während seines Exils in den USA 1947 vom »Komitee für unamerikanische Umtriebe« (HUAC) verhört\, das kommunistische Aktivitäten bekämpfen sollte. Unter diesen Umständen hatte Brecht eine Erklärung verfasst\, die er im Prozess jedoch nicht vorlesen durfte. Die Gesinnungs­prüfung des deutschen Schriftstellers\, Dramatikers und Regisseurs und seine rhetorische Exzellenz beim uneindeutigen Beantworten der Fragen in holprigem Englisch sind bestens dokumentiert. \nDas libanesische\, in Berlin im Exil lebende Künstler*­innenduo Lina Majdalanie und Rabih Mroué nimmt sich in »Four Walls and a Roof« dieses denkwürdige Verhör Bertolt Brechts vor und verknüpft es mit eigenen biografischen Erfahrungen. In ihrer Beschäftigung mit Brechts ideal­istischem Ringen um (Meinungs-) Freiheit hallen höchst aktuelle politische Fragen und ideologische Verirrungen einer zerrissenen Welt wieder. \nMit Publikums-Gespräch! \nCopyright Text & Bild: Schwankhalle
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SUMMARY:It Ends With Death - Ein Sterbeballett von b/w*itch Kollektiv in der Schwankhalle
DESCRIPTION:It Ends With Death – Ein Sterbeballett von b/w*itch Kollektiv\nWillkommen im Foyer de la Danse. Hier geht es um nichts weniger als das romantische Ballett – und es beginnt mit dem Tod! \nWarum müssen queer gelesene Figuren in den klassischen Stoffen ständig sterben? Was ist so gefährlich an ihrer Queerness? Das Kollektiv b/w*itch gibt sich mit dem Todesurteil nicht zufrieden und knöpft sich gemeinsam mit der Tänzerin Leila Bakhtali die großen Ballett-­Klassiker vor. Mit professionellem Dilettantismus lernen vier Performer*­innen Ballett und stellen sich dem Tod. Sie schlüpfen in die Rollen von geisterhaften Wilis\, gefallenen Nonnen\, von Schwänen und Petit Rats. Sie laden uns ein zu einem Sterbeballett zwischen Re-­enactment\, Ritual und Überschreibung\, in dem das Verhältnis von Tod\, Queerness\, Lust und Scheitern neu ausgehandelt und das Sterben auf der Bühne zur Disposition gestellt wird. \nDies ist die familien-freundliche Extra-Aufführung mit Kinderbetreuung! \nCopyright Text & Bild: Schwankhalle
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DESCRIPTION:It Ends With Death – Ein Sterbeballett von b/w*itch Kollektiv\nWillkommen im Foyer de la Danse. Hier geht es um nichts weniger als das romantische Ballett – und es beginnt mit dem Tod! \nWarum müssen queer gelesene Figuren in den klassischen Stoffen ständig sterben? Was ist so gefährlich an ihrer Queerness? Das Kollektiv b/w*itch gibt sich mit dem Todesurteil nicht zufrieden und knöpft sich gemeinsam mit der Tänzerin Leila Bakhtali die großen Ballett-­Klassiker vor. Mit professionellem Dilettantismus lernen vier Performer*­innen Ballett und stellen sich dem Tod. Sie schlüpfen in die Rollen von geisterhaften Wilis\, gefallenen Nonnen\, von Schwänen und Petit Rats. Sie laden uns ein zu einem Sterbeballett zwischen Re-­enactment\, Ritual und Überschreibung\, in dem das Verhältnis von Tod\, Queerness\, Lust und Scheitern neu ausgehandelt und das Sterben auf der Bühne zur Disposition gestellt wird. \nCopyright Text & Bild: Schwankhalle
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SUMMARY:Hendrik Quast: Hairkunft - Performance in der Schwankhalle
DESCRIPTION:»Haare verlieren kann jeder. Haare umverteilen nicht«. Hendrik Quasts Haare haben ihn verlassen. Gerade jetzt\, wo der Klassenwechsler sich nach kämmbarem Prachthaar sehnt\, um im Kunstmilieu neue Rollen zu spielen. Eine volle Mähne\, das hat er von Simba aus König der Löwen gelernt\, symbolisiert Status und Klasse. Also unterzieht sich Hendrik Quast einer Haartransplantation. Diese Phase seiner Haargeschichte ist blutig\, schmerzhaft\, teuer und riskant: Eine Langzeitperformance mit Eigenhaar. Mit Elementen aus Stand-up-Comedy\, Musical\, Body-Art und Crowdwork beleuchtet Hendrik Quast die widersprüchlichen Erfahrungen\, die er auf seiner queeren und schamvollen Klassenreise gemacht hat. Machen seine Arbeiter-Wurzeln diese Umverpflanzung mit? \nCopyright Text & Bild:
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DESCRIPTION:»Haare verlieren kann jeder. Haare umverteilen nicht«. Hendrik Quasts Haare haben ihn verlassen. Gerade jetzt\, wo der Klassenwechsler sich nach kämmbarem Prachthaar sehnt\, um im Kunstmilieu neue Rollen zu spielen. Eine volle Mähne\, das hat er von Simba aus König der Löwen gelernt\, symbolisiert Status und Klasse. Also unterzieht sich Hendrik Quast einer Haartransplantation. Diese Phase seiner Haargeschichte ist blutig\, schmerzhaft\, teuer und riskant: Eine Langzeitperformance mit Eigenhaar. Mit Elementen aus Stand-up-Comedy\, Musical\, Body-Art und Crowdwork beleuchtet Hendrik Quast die widersprüchlichen Erfahrungen\, die er auf seiner queeren und schamvollen Klassenreise gemacht hat. Machen seine Arbeiter-Wurzeln diese Umverpflanzung mit? \nCopyright Text & Bild:
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SUMMARY:Das Ende des Westens\, wie wir ihn kannten? Kurzfilmprogramm und Podiumsdiskussion in der Schwankhalle
DESCRIPTION:Mit Ceren Türkmen\, Sarah-Lee Heinrich\, Mario Candeias und weiteren Gäst*innen\nFünf Jahre nach Hanau zeigt sich: Die Faschisierung »westlicher Demokratien« ist kein abstraktes Konzept\, sondern eine spürbare Verschiebung hin zu einer autoritären und entdemokratisierten Gesellschaft. In einem Kurzfilmprogramm und einer anschließenden Podiumsdiskussion fragen wir: Leben wir in einem Übergang\, in dem autoritäre Dynamiken normalisiert werden? Und wie kann Handlungsfähigkeit neu bestimmt werden?\nIm Rahmen des Themenschwerpunkts #5 Jahre nach Hanau \nCopyright Text & Bild:Schwankhalle \n 
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SUMMARY:Ozan Ata Canani & Die Demokratie. Konzert in der Schwankhalle
DESCRIPTION:Im Rahmen des Programmschwerpunkts »5 Jahre nach Hanau« \n»Jedem ist doch klar\, vom Himmel fiel sie nicht\, die Demokratie«\, singt Ozan Ata Canani im Titelstück seines neuen Albums: »Auch zum Nulltarif gibt es sie nicht\, die Demokratie«. 50 Jahre ist es her\, dass Ata Canani auf der Bağlama seine ersten Lieder komponierte und damit den den türkischen Rock’n’Roll deutscher Zunge prägte. \nSeine sozial­kritischen Songs thematisierten die Diskriminierung und die harschen Lebens­bedingungen türkischer »Gastarbeiter*innen«. Während dieser Zeit war Ata außerdem bei der einflussreichen Band »Die Kanaken«\, zu deren Mitgliedern auch der legendäre Anadolu-­Rock-­Begründer Cem Karaca gehörte\, der damals im Kölner Exil lebte. \nNach Jahren relativer Unbekanntheit katapultierte der Song »Deutsche Freunde« als einer der herausragenden Tracks der bahn­brechenden Compilation »Songs of Gastarbeiter« 2014 wieder ins Auge der musikbegeisterten Öffentlichkeit. Atas Debütalbum »Warte mein Land\, warte« erschien nach einer Karriere von fast 45 Jahren im Mai 2021 und wurde von der Kritik hochgelobt. Im Juni 2025 veröffentlichte Ata Canani sein neues Album »Die Demokratie«\, das er mit gleichnamiger Band nun live präsentiert. \nCopyright Text & Bild:Schwankhalle bzw. Ozan Ata Canani
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SUMMARY:Monique Smith-­McDowell: In the Black .Tanz Performance in der Schwankhalle
DESCRIPTION:mit Audiodeskription In englischer Sprache \nWie wirken sich Stereotype und Diskriminierung auf ein sich entfaltendes Wesen aus? Wie entwickelt sich der Verstand derjenigen\, die sich in einer westlichen Gesellschaft ständig als Außenseiter*innen und nicht gesehen fühlen? \nVersteckt im Schwarz\, im Schwarz der Haut\, im Schwarz des Raums und im Schwarz der Zeit findet auf der Bühne eine Verwandlung statt: Ein Tanzsolo\, das die Evolution durch Unschuld und Wut verkörpert\, um zu einem Gefühl von Stolz zu gelangen. Der Tanz wird genutzt\, um den eigenen Ausdruck des Schwarzseins zu finden — in der Blackbox des Theaters wird das Publikum Zeug*in eines Empowerments und eines lauten Schreis in Schwarz. \nMonique Smith-­McDowell lebt in Hamburg und ist Choreografin und Performerin. Sie ist Absolventin der London Contemporary Dance School und hat mit der Richard Alston Dance Company\, Michael Turinsky\, Ursina Tossi und anderen gearbeitet. Mit ihrer Arbeit möchte Monique gesellschafts­politische Themen aufgreifen und dabei den Perspektiven von marginalisierten Menschen Raum geben. Es geht ihr im Theater darum\, eine Geschichte zu erzählen und das Publikum zu berühren\, indem sie eine emotionale Atmosphäre kreiert\, die Grenzen\, Barrieren und Perspektiven innerhalb und außerhalb der Theatertüren in Frage stellt. \nCopyright Text & Bild:Schwankhalle bzw. Monique Smith McDowell
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DESCRIPTION:mit Audiodeskription In englischer Sprache \nWie wirken sich Stereotype und Diskriminierung auf ein sich entfaltendes Wesen aus? Wie entwickelt sich der Verstand derjenigen\, die sich in einer westlichen Gesellschaft ständig als Außenseiter*innen und nicht gesehen fühlen? \nVersteckt im Schwarz\, im Schwarz der Haut\, im Schwarz des Raums und im Schwarz der Zeit findet auf der Bühne eine Verwandlung statt: Ein Tanzsolo\, das die Evolution durch Unschuld und Wut verkörpert\, um zu einem Gefühl von Stolz zu gelangen. Der Tanz wird genutzt\, um den eigenen Ausdruck des Schwarzseins zu finden — in der Blackbox des Theaters wird das Publikum Zeug*in eines Empowerments und eines lauten Schreis in Schwarz. \nMonique Smith-­McDowell lebt in Hamburg und ist Choreografin und Performerin. Sie ist Absolventin der London Contemporary Dance School und hat mit der Richard Alston Dance Company\, Michael Turinsky\, Ursina Tossi und anderen gearbeitet. Mit ihrer Arbeit möchte Monique gesellschafts­politische Themen aufgreifen und dabei den Perspektiven von marginalisierten Menschen Raum geben. Es geht ihr im Theater darum\, eine Geschichte zu erzählen und das Publikum zu berühren\, indem sie eine emotionale Atmosphäre kreiert\, die Grenzen\, Barrieren und Perspektiven innerhalb und außerhalb der Theatertüren in Frage stellt. \nCopyright Text & Bild:Schwankhalle bzw. Monique Smith McDowell
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SUMMARY:Neele Buchholz & Tomas Bünger: Orange ist nicht allein. Tanztheater in der Schwankhalle
DESCRIPTION:mit Audiodeskription und Tastführung (Beginn 17:30). \nIn »Orange ist nicht allein« geht es um Menschen\, um Gefühle\, um Unterschiede. Es geht um Farben\, um Begegnungen\, um Miteinander. Acht Tänzer*innen mit und ohne Behinderung bewegen sich. Sie bewegen sich in Räumen. Manchmal langsam\, manchmal schnell. Tanzen zusammen\, wie richtig sausen. Sie halten sich\, sie gehören zueinander. Alle sind wichtig\, niemand wird ausgeschlossen. Blau wie Freundschaft\, Rosa wie weich und Kaugummi\, Grün wie Sehnsucht\, Gelb wie Fenster auf\, Lila wie Tuschkasten\, Schwarz wie die Nacht\, Haut wie ein Mensch und fühlen und transparent. Orange möchte gesehen werden\, Orange gehört in die Gruppe. Vielleicht gehen wir auf den Balkon und gucken\, wie ein Regenbogen zerstreut. Vielleicht finden wir einen Raum – für mich\, für dich\, für uns. Vielleicht finden wir ihn hier. \nCopyright Text & Bild:Schwankhalle
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SUMMARY:Neele Buchholz & Tomas Bünger: Orange ist nicht allein in der Schwankhalle
DESCRIPTION:anschließend Publikumsgespräch in einfacher Sprache.  \nIn »Orange ist nicht allein« geht es um Menschen\, um Gefühle\, um Unterschiede. Es geht um Farben\, um Begegnungen\, um Miteinander. Acht Tänzer*innen mit und ohne Behinderung bewegen sich. Sie bewegen sich in Räumen. Manchmal langsam\, manchmal schnell. Tanzen zusammen\, wie richtig sausen. Sie halten sich\, sie gehören zueinander. Alle sind wichtig\, niemand wird ausgeschlossen. Blau wie Freundschaft\, Rosa wie weich und Kaugummi\, Grün wie Sehnsucht\, Gelb wie Fenster auf\, Lila wie Tuschkasten\, Schwarz wie die Nacht\, Haut wie ein Mensch und fühlen und transparent. Orange möchte gesehen werden\, Orange gehört in die Gruppe. Vielleicht gehen wir auf den Balkon und gucken\, wie ein Regenbogen zerstreut. Vielleicht finden wir einen Raum – für mich\, für dich\, für uns. Vielleicht finden wir ihn hier. \nCopyright Text & Bild:Schwankhalle \n 
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DESCRIPTION:In »Orange ist nicht allein« geht es um Menschen\, um Gefühle\, um Unterschiede. Es geht um Farben\, um Begegnungen\, um Miteinander. Acht Tänzer*innen mit und ohne Behinderung bewegen sich. Sie bewegen sich in Räumen. Manchmal langsam\, manchmal schnell. Tanzen zusammen\, wie richtig sausen. Sie halten sich\, sie gehören zueinander. Alle sind wichtig\, niemand wird ausgeschlossen. Blau wie Freundschaft\, Rosa wie weich und Kaugummi\, Grün wie Sehnsucht\, Gelb wie Fenster auf\, Lila wie Tuschkasten\, Schwarz wie die Nacht\, Haut wie ein Mensch und fühlen und transparent. Orange möchte gesehen werden\, Orange gehört in die Gruppe. Vielleicht gehen wir auf den Balkon und gucken\, wie ein Regenbogen zerstreut. Vielleicht finden wir einen Raum – für mich\, für dich\, für uns. Vielleicht finden wir ihn hier. \nCopyright Text & Bild:Schwankhalle
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SUMMARY:Gehe nicht über Los!
DESCRIPTION:Eine spielerische Auseinandersetzung mit Gefängnis Ein Theaterprojekt des Hoppenbank e.V. im Rahmen der Aktionstage Gefängnis \n\n\n»Gehe nicht über Los!« – dieser Satz ist bei vielen wohl ebenso tief im Gedächtnis vergraben wie das zugehörige Monopoly-Spiel im Schrank. Die unmissverständliche Aufforderung der Aktionskarte dient als Strafe: Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Auch in unserem Rechtsstaat ist sie gängige Praxis. Verdiente Strafe oder einfach Pech im Glücksspiel Leben? \n»Gehe nicht über Los!« lädt zu einer kreativen und spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen Strafe und Gefängnis ein. Angelehnt an die Gedanken und Erfahrungen der Teilnehmenden des Theaterprojekts entsteht eine Collage aus Erzählungen und Performances. Das Publikum schaut dabei nicht nur zu\, sondern kann in diesem Theater-Spiel selbst aktiv werden. Welche neuen Bilder entstehen im Austausch? Können wir gedankliche Barrieren und hartnäckige Vorurteile überwinden? \n\n\n\n\n\nHinter »Gehe nicht über los!« stehen Menschen mit und ohne Hafterfahrung\, die sich seit Januar 2025 mittels Gesprächen\, Theaterübungen\, literarischem und biografischem Schreiben mit ihren Erfahrungen und Vorurteilen zum Thema Gefängnis auseinandersetzen. Das Projekt war jederzeit offen für neue Menschen und es brauchte keine Vorerfahrung. Manche kamen regelmäßig\, andere nur ein einziges Mal. Alle haben etwas zu erzählen. \nEin Projekt des Hoppenbank e.V.. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie\, die Sparkasse Bremen und Airbus. Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle. \nEintritt frei\nBegrenzte Platzkapazität \nSie können telefonisch oder per Email Tickets reservieren:0421 520 80 70 (Mo\, Mi—Fr 10:00 bis 14:00\, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
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DESCRIPTION:Eine spielerische Auseinandersetzung mit Gefängnis Ein Theaterprojekt des Hoppenbank e.V. im Rahmen der Aktionstage Gefängnis \n\n\n»Gehe nicht über Los!« – dieser Satz ist bei vielen wohl ebenso tief im Gedächtnis vergraben wie das zugehörige Monopoly-Spiel im Schrank. Die unmissverständliche Aufforderung der Aktionskarte dient als Strafe: Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Auch in unserem Rechtsstaat ist sie gängige Praxis. Verdiente Strafe oder einfach Pech im Glücksspiel Leben? \n»Gehe nicht über Los!« lädt zu einer kreativen und spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen Strafe und Gefängnis ein. Angelehnt an die Gedanken und Erfahrungen der Teilnehmenden des Theaterprojekts entsteht eine Collage aus Erzählungen und Performances. Das Publikum schaut dabei nicht nur zu\, sondern kann in diesem Theater-Spiel selbst aktiv werden. Welche neuen Bilder entstehen im Austausch? Können wir gedankliche Barrieren und hartnäckige Vorurteile überwinden? \n\n\n\n\n\nHinter »Gehe nicht über los!« stehen Menschen mit und ohne Hafterfahrung\, die sich seit Januar 2025 mittels Gesprächen\, Theaterübungen\, literarischem und biografischem Schreiben mit ihren Erfahrungen und Vorurteilen zum Thema Gefängnis auseinandersetzen. Das Projekt war jederzeit offen für neue Menschen und es brauchte keine Vorerfahrung. Manche kamen regelmäßig\, andere nur ein einziges Mal. Alle haben etwas zu erzählen. \nEin Projekt des Hoppenbank e.V.. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie\, die Sparkasse Bremen und Airbus. Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle. \nEintritt frei\nBegrenzte Platzkapazität \nSie können telefonisch oder per Email Tickets reservieren:0421 520 80 70 (Mo\, Mi—Fr 10:00 bis 14:00\, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
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DESCRIPTION:Eine spielerische Auseinandersetzung mit Gefängnis Ein Theaterprojekt des Hoppenbank e.V. im Rahmen der Aktionstage Gefängnis \n\n\n»Gehe nicht über Los!« – dieser Satz ist bei vielen wohl ebenso tief im Gedächtnis vergraben wie das zugehörige Monopoly-Spiel im Schrank. Die unmissverständliche Aufforderung der Aktionskarte dient als Strafe: Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Auch in unserem Rechtsstaat ist sie gängige Praxis. Verdiente Strafe oder einfach Pech im Glücksspiel Leben? \n»Gehe nicht über Los!« lädt zu einer kreativen und spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen Strafe und Gefängnis ein. Angelehnt an die Gedanken und Erfahrungen der Teilnehmenden des Theaterprojekts entsteht eine Collage aus Erzählungen und Performances. Das Publikum schaut dabei nicht nur zu\, sondern kann in diesem Theater-Spiel selbst aktiv werden. Welche neuen Bilder entstehen im Austausch? Können wir gedankliche Barrieren und hartnäckige Vorurteile überwinden? \n\n\n\n\n\nHinter »Gehe nicht über los!« stehen Menschen mit und ohne Hafterfahrung\, die sich seit Januar 2025 mittels Gesprächen\, Theaterübungen\, literarischem und biografischem Schreiben mit ihren Erfahrungen und Vorurteilen zum Thema Gefängnis auseinandersetzen. Das Projekt war jederzeit offen für neue Menschen und es brauchte keine Vorerfahrung. Manche kamen regelmäßig\, andere nur ein einziges Mal. Alle haben etwas zu erzählen. \nEin Projekt des Hoppenbank e.V.. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie\, die Sparkasse Bremen und Airbus. Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle. \nEintritt frei\nBegrenzte Platzkapazität \nSie können telefonisch oder per Email Tickets reservieren:0421 520 80 70 (Mo\, Mi—Fr 10:00 bis 14:00\, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
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DESCRIPTION:Eine spielerische Auseinandersetzung mit Gefängnis Ein Theaterprojekt des Hoppenbank e.V. im Rahmen der Aktionstage Gefängnis \n\n\n»Gehe nicht über Los!« – dieser Satz ist bei vielen wohl ebenso tief im Gedächtnis vergraben wie das zugehörige Monopoly-Spiel im Schrank. Die unmissverständliche Aufforderung der Aktionskarte dient als Strafe: Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Auch in unserem Rechtsstaat ist sie gängige Praxis. Verdiente Strafe oder einfach Pech im Glücksspiel Leben? \n»Gehe nicht über Los!« lädt zu einer kreativen und spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen Strafe und Gefängnis ein. Angelehnt an die Gedanken und Erfahrungen der Teilnehmenden des Theaterprojekts entsteht eine Collage aus Erzählungen und Performances. Das Publikum schaut dabei nicht nur zu\, sondern kann in diesem Theater-Spiel selbst aktiv werden. Welche neuen Bilder entstehen im Austausch? Können wir gedankliche Barrieren und hartnäckige Vorurteile überwinden? \n\n\n\n\n\nHinter »Gehe nicht über los!« stehen Menschen mit und ohne Hafterfahrung\, die sich seit Januar 2025 mittels Gesprächen\, Theaterübungen\, literarischem und biografischem Schreiben mit ihren Erfahrungen und Vorurteilen zum Thema Gefängnis auseinandersetzen. Das Projekt war jederzeit offen für neue Menschen und es brauchte keine Vorerfahrung. Manche kamen regelmäßig\, andere nur ein einziges Mal. Alle haben etwas zu erzählen. \nEin Projekt des Hoppenbank e.V.. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie\, die Sparkasse Bremen und Airbus. Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle. \nEintritt frei\nBegrenzte Platzkapazität \nSie können telefonisch oder per Email Tickets reservieren:0421 520 80 70 (Mo\, Mi—Fr 10:00 bis 14:00\, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
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SUMMARY:Markthalle 2025
DESCRIPTION:Flohmarkt /D.I.Y. \nAuch dieses Jahr machen wir wieder die Säle frei für ein buntes Angebot von Secondhand bis DIY\, von Kunst bis Kitsch. Mit Siebdruckstand\, Spielsachen-Tauschbörse\, Feuertonne und Speis’ & Trank. \nStand-Anmeldung ab 11.11. unter anmeldung@schwankhalle.de
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SUMMARY:Krach mit Sahne #15: Extra­ordi­Nell
DESCRIPTION:Konzert mit Kaffee & Kuchen\nÜber das Event:\n\nExtraordiNell ist gekommen\, um zu gehen – und zwar in die höchsten Höhen des eigenen Bewusstseins. Bei Ausgabe #15 der Sonntags­konzertreihe »Krach mit Sahne« wird sogenannter »Conscious-Rap« aus Bremen präsentiert\, der die Tiefen des Unter­bewusst­seins umkrempelt und dabei das System in Frage gestellt\, das diese Psyche beeinflusst hat. ExtraordiNell macht Musik\, die dich elevated oder zurücklässt – »Mein Mix ist nicht der Beste\, aber er ist echt. Er ist raw. Er ist selfmade«. \nOhne finanzielle Unterstützung oder Anbindung an ein Label bringt sich Nell alles selber bei. Nachts\, wenn der Geist nicht zur Ruhe kommt. Soziale Ungerech­tigkeit beschäftigt die Bremer Kunstperson in der Kreation sowie im Leben. Wohin sollen wir gehen? The Message is Love! \nExtraordiNell auf …chnerInstagram ↗Spotify ↗Soundcloud ↗ \nEintritt frei\nKaffee & Kuchen gegen Spende \nBarrierefreiheit:\n\n\nAlle Veranstaltungsräume der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. Das Konzert findet im Foyer statt. Es gibt Steh- und Sitzplätze. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nWeitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.
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SUMMARY:umbra — Im digitalen Schatten
DESCRIPTION:Audiovisuelle Performance vonSlava Romanov & Chi Him Chik \nÜber das Event:\n\nWie verändert künstliche Intelligenz die Beziehung zwischen »Meister« und »Werkzeug«? Wo hört der Mensch auf\, wo beginnt die Maschine? Und wie beein­flussen neue Techno­logien unsere Wahrnehmung und den Umgang mit der Welt? Die audiovisuelle Performance »umbra« und die begleitenden Workshops laden das Publikum dazu ein\, eigene Antworten auf Fragen nach Identität und Bewusst­sein im digitalen Zeitalter zu finden. \nDer Musiker und Performer Chi Him Chik spielt mit seiner selbst entwickelten Impro­visations­maschine Aiii und dem multi­medialen Instrument Type-0《零式》. Gleichzeitig erschafft der Medien­künstler Slava Romanov Bilder\, die wie digitale Schatten auf einer beweglichen\, transparenten Leinwand erscheinen. In Echtzeit reagieren Bewegungen\, Klänge und Licht aufeinander – ein fortwährendes Spiel zwischen Realität und digitalem Spiegelbild. \nBegleitend zum Stück finden am Sa 6.12. von 10:00–12:00 und 14:00–16:00 kostenlose Workshops mit den Künstlern statt. Mehr Infos in Kürze. \nÜber die Künstler*innen:\n\n\nChi Him Chik oszilliert zwischen Identitäten und künstlerischen Praktiken. Der in Hongkong geborene Medien­künstler und Performer schöpft seine Inspiration aus den Reflexionen von Konflikten\, Dilemmata\, Schmerz und Chaos auf persönlicher\, sozialer und politischer Ebene. Dabei verbindet er Fähigkeiten\, Wissen und Ästhetiken aus verschiedenen Bereichen und Genres. Aus dem Spektrum seiner künstlerischer Sprachen entstehen einzigartige performative Erfahrungen. \nchihimchik.com  ↗ \nSlava Romanov ist ein in Bremen lebender Datenkünstler und Multimedia-Entwickler\, ursprünglich aus dem Ural\, Russland. Er entwirft interaktive Systeme\, die komplexe Fragen\, Geschichten und Emotionen in Echtzeit in visuelle und räumliche Erlebnisse übersetzen. Mit einem Hintergrund in Rechts­wissenschaften und Digitalen Medien untersucht seine international ausgestellte Arbeit Sprache\, Erinnerung und soziopolitische Prozesse und stellt dabei die Gegensätze von Chaos/­Ordnung\, Einfachheit/­Komplexität\, Analyse/­Spekulation und Mensch/­Maschine in Frage. \nslavaromanov.art  ↗ \nInstagram@umbra_mediaart ↗@davinel000 ↗@chihimchik ↗ \nBarrierefreiheit:\nDauer: Ca. 50 Minuten ohne PauseSprache: Englische LautspracheSound: Es gibt Passagen mit hoher LautstärkeLicht- & sonstige Effekte: Es kommen helle Lichtblitze und Nebel zum Einsatz \nAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nDer Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.Die Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe \n\n\n 
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LOCATION:Schwankhalle\, Buntentorsteinweg 112/116\, Bremen\, 28201
CATEGORIES:Performance,Theater
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SUMMARY:umbra — Im digitalen Schatten
DESCRIPTION:Audiovisuelle Performance vonSlava Romanov & Chi Him Chik \nÜber das Event:\n\nWie verändert künstliche Intelligenz die Beziehung zwischen »Meister« und »Werkzeug«? Wo hört der Mensch auf\, wo beginnt die Maschine? Und wie beein­flussen neue Techno­logien unsere Wahrnehmung und den Umgang mit der Welt? Die audiovisuelle Performance »umbra« und die begleitenden Workshops laden das Publikum dazu ein\, eigene Antworten auf Fragen nach Identität und Bewusst­sein im digitalen Zeitalter zu finden. \nDer Musiker und Performer Chi Him Chik spielt mit seiner selbst entwickelten Impro­visations­maschine Aiii und dem multi­medialen Instrument Type-0《零式》. Gleichzeitig erschafft der Medien­künstler Slava Romanov Bilder\, die wie digitale Schatten auf einer beweglichen\, transparenten Leinwand erscheinen. In Echtzeit reagieren Bewegungen\, Klänge und Licht aufeinander – ein fortwährendes Spiel zwischen Realität und digitalem Spiegelbild. \nBegleitend zum Stück finden am Sa 6.12. von 10:00–12:00 und 14:00–16:00 kostenlose Workshops mit den Künstlern statt. Mehr Infos in Kürze. \nÜber die Künstler*innen:\n\n\nChi Him Chik oszilliert zwischen Identitäten und künstlerischen Praktiken. Der in Hongkong geborene Medien­künstler und Performer schöpft seine Inspiration aus den Reflexionen von Konflikten\, Dilemmata\, Schmerz und Chaos auf persönlicher\, sozialer und politischer Ebene. Dabei verbindet er Fähigkeiten\, Wissen und Ästhetiken aus verschiedenen Bereichen und Genres. Aus dem Spektrum seiner künstlerischer Sprachen entstehen einzigartige performative Erfahrungen. \nchihimchik.com  ↗ \nSlava Romanov ist ein in Bremen lebender Datenkünstler und Multimedia-Entwickler\, ursprünglich aus dem Ural\, Russland. Er entwirft interaktive Systeme\, die komplexe Fragen\, Geschichten und Emotionen in Echtzeit in visuelle und räumliche Erlebnisse übersetzen. Mit einem Hintergrund in Rechts­wissenschaften und Digitalen Medien untersucht seine international ausgestellte Arbeit Sprache\, Erinnerung und soziopolitische Prozesse und stellt dabei die Gegensätze von Chaos/­Ordnung\, Einfachheit/­Komplexität\, Analyse/­Spekulation und Mensch/­Maschine in Frage. \nslavaromanov.art  ↗ \nInstagram@umbra_mediaart ↗@davinel000 ↗@chihimchik ↗ \nBarrierefreiheit:\nDauer: Ca. 50 Minuten ohne PauseSprache: Englische LautspracheSound: Es gibt Passagen mit hoher LautstärkeLicht- & sonstige Effekte: Es kommen helle Lichtblitze und Nebel zum Einsatz \nAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nEs gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette\, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist\, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine. \nDer Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.Die Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe \n\n\n 
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SUMMARY:Baby\, I‘m Sick Tonight
DESCRIPTION:Tanz / Performancevon Olivia Hyunsin Kim / ddanddarakim \nÜber das Event:\n\nAus der Perspektive einer queeren Woman of Color mit chronischen Erkrankungen experimentiert Olivia Hyunsin Kim mit dem Format der Stand Up-­Comedy. Zusammen mit anderen chronisch kranken Künstler*innen sucht sie nach Formen eines selbst­ermächtigenden Humors. \nAktuelle kapitalismus­kritische Diskurse stellen Menschen mit chronischen Erkrankungen oft romantisiert oder vereinfacht dar. Sie werden als widerständige Körper gelesen\, die dem Kapitalismus entgegenwirken – etwa durch andere Zeitlichkeiten oder das Scheitern der erwarteten Produktivität – während Aspekte wie Dauer­schmerzen oder die Notwendigkeit von z.B. crip time ignoriert werden. \nGemeinsam mit ihrem Team tritt Olivia Hyunsin Kim tänzerisch und erzählerisch Stigma­tisierungen und Vorurteilen gegenüber Künstler*innen mit unsichtbaren Behinder­ungen oder Menschen\, die fälschlicherweise als gesund gelesen werden\, entgegen. Dabei nutzen die Künstler*­innen auf radikal widerspenstige und humorvolle Art die Mittel von Stand Up\, Pop und Performance\, um u.a. die Kultur­geschichte der Hysterie\, den heutigen Umgang mit kranken FLINTA*s und die Körperbilder der zeitgenössischen Tanzszene miteinander in Verbindung zu setzen. \nÜber die Künstler*innen:\n\n\nOlivia Hyunsin Kim / ddanddarakim arbeiten kollektiv an choreo­grafischen Arbeiten mit einem queer-­feministischen und postkolonialen Fokus. Durch Fiktion verhandeln sie Macht­verhältnisse neu und bieten empowernde Alternativen zur Gegenwart. Ihre Arbeiten wurden u. a. in den Sophiensælen\, Art Sonje Center\, Staatsoper Hannover\, Museo Universitario del Chopo gezeigt. Das feste Team besteht aus Kristin Gerwien\, Olivia Hyunsin Kim und Jones Seitz. \nddanddarakim.net ↗Instagram @ohk_ddanddarakim ↗ \nKristin Gerwien stellt Kostüme/Objekte für Performances her. Als Sängerin untersucht sie Songwriting und Karaoke. Sie kuratiert mit »Juckpulver« aufregende Musik als Co-Leiterin am TNT Marburg. In der Schwankhalle stand sie zuletzt als Performerin in Katrin Hyllas »Trouble« auf der Bühne. \nOlivia Hyunsin Kim arbeitet als Choreografin\, Regisseurin und Kuratorin. Sie war Stipendiatin u. a. von danceWEB\, der Kulturakademie Tarabya\, Vila Sul Bahia und gewann 2019 den 1. Platz des Amadeu Antonio Kunstpreises. \nJones Seitz erarbeitet das Licht- und Videodesign für eigene Installationen\, sowie Performance­projekte und ist Gründungs­mitglied des FLINTA*-­Netzwerks »Gefährliche Arbeit e.V.« \nBarrierefreiheit:\nSpracheDie Performance findet in deutscher und englischer Lautsprache mit DGS-­Dolmetschung statt.Es gibt Übertitel in deutscher und Englischer Schriftsprache.Es steht eine Audiodeskription in deutscher Lautsprache über Kopfhörer zur Verfügung. \nDauerDie Vorstellung dauert ca. 90 Minuten. Es gibt keine offizielle Pause\, aber Sie können jederzeit rausgehen und wieder hereinkommen. \nLichtDas Publikum wird an manchen Stellen des Stücks durch farbiges Licht beleuchtet. An einer Stelle gibt es einen blinkenden\, roten Alarm.Es kommen keine Blitzlichter\, Stroboskopeffekte oder ins Publikum gerichtete Spotlights zum Einsatz.Es gibt sehr dunkle Szenen\, aber das Licht im Publikumsbereich bleibt die ganze Zeit über schwach an. \nSoundEs werden teilweise Tone in tiefer Frequenzlage abgespielt (nicht unter 40hz).Ein Chor wird auf der Bühne live singen. \nAtmosphäreDas Publikum wird in den Comedy-Szenen spontan direkt angesprochen.Es gibt keine Verpflichtung\, auf die Ansprache zu reagieren. \nSonstige EffekteSchaum mit einem seifenartigen Geruch kommt zum Einsatz. \nRäumlichkeitenAlle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar. \nRelaxed Performance\nBeide Vorstellungen finden als Relaxed Performance statt.\nDas heißt: Sie können den Saal jederzeit verlassen und wieder betreten.\nEs gibt einen Rückzugsort\, falls Sie eine Pause brauchen.\nEs wird zu keinem Zeitpunkt vollständig dunkel im Saal.\nEs ist erlaubt\, während der Vorstellung Geräusche zu machen und auf das Erlebte zu reagieren. \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Krach mit Sahne #14: Finna
DESCRIPTION:Konzert mit Kaffee & Kuchen \nÜber das Event:\n\nBei Rapperin Finna treffen Liebe\, Wut\, Rotz und Glitzer auf klare Statements und queer­femi­nistisches Empowerment. Mit starker Softness macht sie sich für sexuelle Selbst­bestimmung\, gegen Homophobie und Bodyshaming stark. Finna ist Solo oder auch als Teil des feministischen Hip Hop Kollektivs Fe*Male Treasure unterwegs. In »Lost Particles – Das Darmstück« eroberte sie zusammen mit Katze Greeven und Kattù Mitxelena Newiger als Performerin und Musikerin die Bühne der Schwankhalle. Jetzt wird’s gemütlich und sweet: Ein kleines Konzert aus nächster Nähe\, mit Kaffee\, Kuchen und einem ordentlichen Klacks Sahne! \nFinna auf… \nInstagram ↗ Spotify ↗ \nEintritt frei\nKuchen und Kaffee gegen Spende
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SUMMARY:Gehe nicht über Los!
DESCRIPTION:Eine spielerische Auseinandersetzung mit Gefängnis Ein Theaterprojekt des Hoppenbank e.V. im Rahmen der Aktionstage Gefängnis \n\n\n»Gehe nicht über Los!« – dieser Satz ist bei vielen wohl ebenso tief im Gedächtnis vergraben wie das zugehörige Monopoly-Spiel im Schrank. Die unmissverständliche Aufforderung der Aktionskarte dient als Strafe: Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Auch in unserem Rechtsstaat ist sie gängige Praxis. Verdiente Strafe oder einfach Pech im Glücksspiel Leben? \n»Gehe nicht über Los!« lädt zu einer kreativen und spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen Strafe und Gefängnis ein. Angelehnt an die Gedanken und Erfahrungen der Teilnehmenden des Theaterprojekts entsteht eine Collage aus Erzählungen und Performances. Das Publikum schaut dabei nicht nur zu\, sondern kann in diesem Theater-Spiel selbst aktiv werden. Welche neuen Bilder entstehen im Austausch? Können wir gedankliche Barrieren und hartnäckige Vorurteile überwinden? \n\n\n\n\n\nHinter »Gehe nicht über los!« stehen Menschen mit und ohne Hafterfahrung\, die sich seit Januar 2025 mittels Gesprächen\, Theaterübungen\, literarischem und biografischem Schreiben mit ihren Erfahrungen und Vorurteilen zum Thema Gefängnis auseinandersetzen. Das Projekt war jederzeit offen für neue Menschen und es brauchte keine Vorerfahrung. Manche kamen regelmäßig\, andere nur ein einziges Mal. Alle haben etwas zu erzählen. \nEin Projekt des Hoppenbank e.V.. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie\, die Sparkasse Bremen und Airbus. Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle. \nEintritt frei\nBegrenzte Platzkapazität \nSie können telefonisch oder per Email Tickets reservieren:0421 520 80 70 (Mo\, Mi—Fr 10:00 bis 14:00\, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
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DESCRIPTION:Eine spielerische Auseinandersetzung mit Gefängnis Ein Theaterprojekt des Hoppenbank e.V. im Rahmen der Aktionstage Gefängnis \n\n\n»Gehe nicht über Los!« – dieser Satz ist bei vielen wohl ebenso tief im Gedächtnis vergraben wie das zugehörige Monopoly-Spiel im Schrank. Die unmissverständliche Aufforderung der Aktionskarte dient als Strafe: Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Auch in unserem Rechtsstaat ist sie gängige Praxis. Verdiente Strafe oder einfach Pech im Glücksspiel Leben? \n»Gehe nicht über Los!« lädt zu einer kreativen und spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen Strafe und Gefängnis ein. Angelehnt an die Gedanken und Erfahrungen der Teilnehmenden des Theaterprojekts entsteht eine Collage aus Erzählungen und Performances. Das Publikum schaut dabei nicht nur zu\, sondern kann in diesem Theater-Spiel selbst aktiv werden. Welche neuen Bilder entstehen im Austausch? Können wir gedankliche Barrieren und hartnäckige Vorurteile überwinden? \n\n\n\n\n\nHinter »Gehe nicht über los!« stehen Menschen mit und ohne Hafterfahrung\, die sich seit Januar 2025 mittels Gesprächen\, Theaterübungen\, literarischem und biografischem Schreiben mit ihren Erfahrungen und Vorurteilen zum Thema Gefängnis auseinandersetzen. Das Projekt war jederzeit offen für neue Menschen und es brauchte keine Vorerfahrung. Manche kamen regelmäßig\, andere nur ein einziges Mal. Alle haben etwas zu erzählen. \nEin Projekt des Hoppenbank e.V.. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie\, die Sparkasse Bremen und Airbus. Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle. \nEintritt frei\nBegrenzte Platzkapazität \nSie können telefonisch oder per Email Tickets reservieren:0421 520 80 70 (Mo\, Mi—Fr 10:00 bis 14:00\, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
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DESCRIPTION:Eine spielerische Auseinandersetzung mit Gefängnis Ein Theaterprojekt des Hoppenbank e.V. im Rahmen der Aktionstage Gefängnis \n\n\n»Gehe nicht über Los!« – dieser Satz ist bei vielen wohl ebenso tief im Gedächtnis vergraben wie das zugehörige Monopoly-Spiel im Schrank. Die unmissverständliche Aufforderung der Aktionskarte dient als Strafe: Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Auch in unserem Rechtsstaat ist sie gängige Praxis. Verdiente Strafe oder einfach Pech im Glücksspiel Leben? \n»Gehe nicht über Los!« lädt zu einer kreativen und spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen Strafe und Gefängnis ein. Angelehnt an die Gedanken und Erfahrungen der Teilnehmenden des Theaterprojekts entsteht eine Collage aus Erzählungen und Performances. Das Publikum schaut dabei nicht nur zu\, sondern kann in diesem Theater-Spiel selbst aktiv werden. Welche neuen Bilder entstehen im Austausch? Können wir gedankliche Barrieren und hartnäckige Vorurteile überwinden? \n\n\n\n\n\nHinter »Gehe nicht über los!« stehen Menschen mit und ohne Hafterfahrung\, die sich seit Januar 2025 mittels Gesprächen\, Theaterübungen\, literarischem und biografischem Schreiben mit ihren Erfahrungen und Vorurteilen zum Thema Gefängnis auseinandersetzen. Das Projekt war jederzeit offen für neue Menschen und es brauchte keine Vorerfahrung. Manche kamen regelmäßig\, andere nur ein einziges Mal. Alle haben etwas zu erzählen. \nEin Projekt des Hoppenbank e.V.. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie\, die Sparkasse Bremen und Airbus. Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle. \nEintritt frei\nBegrenzte Platzkapazität \nSie können telefonisch oder per Email Tickets reservieren:0421 520 80 70 (Mo\, Mi—Fr 10:00 bis 14:00\, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
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